Google News: Warten auf das Mobile Update

Hier informieren wir unsere Leser über die regelmäßigen Änderungen und Updates des Suchmaschinenriesen Google.

Google News

Um auf Google Updates zügig oder vielleicht schon im Vorfeld zu reagieren, lohnt es sich für Onlinehändler stets über die neuesten Entwicklungen auf dem Laufenden zu sein. In unserem Magazin fassen wir die wichtigsten Veränderungen bei Google kurz und knapp zusammen.

Gespanntes Warten auf das Google Mobile Update

In knapp einer Woche ist es soweit: Google rollt sein neuestes Update für seine Suchergebnisse aus.

Das „Google Mobile Update“ wurde allerdings schon weitaus länger angekündigt bzw. angedeutet. Webmaster wurden von Google darauf aufmerksam gemacht, ihre Website doch bitte für mobile Endgeräte zu optimieren. Außerdem wurde darauf hingewiesen, dass sich die fehlende Optimierung ganz schnell im Ranking niederschlagen kann.

Beeinträchtigungen für nicht responsive Seiten

Das ist natürlich weiter nicht verwunderlich, passieren doch enorm viele Suchanfrage an Google mittlerweile von einem Smartphone oder Tablet. Seiten, die nicht optimiert wurden, sind meist nicht nur benutzerunfreundlich durch zu kleine Schrift oder zu kleine Bedienelemente, sondern kosten auch eine Menge Datenvolumen. Das dürfte sich bald in dem Ranking dieser Seiten bemerkbar machen.

Die SYNERGY NETWORKS GmbH programmiert mobil-freundlich

Wir jedenfalls sind gespannt, wie immer wenn Google ein Update ankündigt, welches den Suchalgorithmus betrifft, welche ersten Ergebnisse des Google Mobile Updates in den nächsten Tagen zu sehen sein werden. Sollten Sie danach Handlungsbedarf bei Ihrem Onlineauftritt sehen, wenden Sie sich vertrauensvoll an die SYNERGY NETWORKS GmbH. Wir stellen Ihren Webauftritt auf Mobilfreundlichkeit um. Auch wenn Sie mit Ihrer Webseite oder Ihrem Online Shop bei null anfangen, können Sie sich darauf verlassen, dass wir komplett responsive programmieren und designen.

News aus dem Googleversum

veröffentlicht am 18.03.2016

In den letzten acht Wochen gab es zahlreiche Meldungen aus dem Google-Universum. Für alle, die sie verpasst haben, fassen wir die wichtigsten News kurz und knackig zusammen.

HTTPS soll Standard werden

Schon seit längerem ranken Seiten mit SSL-Verschlüsselung bei Google besser als unverschlüsselte. Nun geht Google einen Schritt weiter: Seiten mit SSL sollen demnächst in den Suchergebnissen stärker hervorgehoben werden. Beziehungsweise versieht der hausinterne Browser Chrome Seiten mit fragwürdigem SSL mit einem roten X, welches vor der Webadresse platziert wird. Künftig sollen auch Seiten ohne Verschlüsselung mit diesem X versehen werden.

Keine Ads in Seitenleiste

Google Ads in der rechten Seitenleiste gehören der Vergangenheit ein, zumindest in der Desktop-Suche. Dafür werden in den Anzeigen oberhalb der Suchergebnisse vier statt drei Anzeigen ausgespielt – wenn es sich um stark kommerzielle Anfragen handelt. Eine Ausnahme spielen die Product Listing Ads. Diese werden weiterhin in der rechten Spalte ausgegeben. Auch für die mobile Suche ändert sich erst einmal nichts.

PageRank wird abgestellt

Die Google PageRank-Anzeige in der Toolbar wird nach und nach abgestellt. Ursprünglich wurde mit dem PageRank die Wichtigkeit einer Seite festgestellt. Es galt: Je mehr eingehende Links desto höher die Gewichtung und der PageRank. Nun kristallisierten sich im Laufe der Zeit wichtigere Faktoren für den Ranking-Algorithmus heraus, weshalb der PageRank nur noch wenig relevant wurde. Außerdem aktualisierte sich der PageRank innerhalb der Toolbar nur in größeren Intervallen.

Vorgaben für Werbetexte

Wer auf seiner Website auch werbliche Beiträge veröffentlicht, muss diese ausreichend kennzeichnen. Google gab nun Richtlinien für die Kennzeichnung heraus. Wer diese nicht einhält, riskiert einen Rankingverlust. Google empfiehlt, dass die werbliche Absicht im Beitrag bereits zu Beginn des Artikels genannt wird. Weiterhin sollten Nofollow-Links verwendet werden, wenn beispielsweise auf die Unternehmensseite, Social-Media-Seiten, die App, ein Bewertungsportal oder den Onlineshop des beworbenen Unternehmens/Produkts verlinkt wird.

Ranking für PLAs

Auf Google.com gibt es Veränderungen für die Product Listing Ads, also die Produktanzeigen. PLAs werden mit einem Pfeil angezeigt, der es dem Suchenden ermöglicht sich durch die Anzeigen zu klicken. Weiterhin werden PLAs bei einer Suchanfrage, welche Wörter wie „beste“ oder „top“ beinhalten, mit einem Ranking versehen. Dieses Ranking soll sich offenbar auf Nutzerbewertungen berufen.

Mobilegeddon 2 kommt

Google kündigt eine erneute Änderung im Algorithmus an. Mobil-optimierte Seiten sollen noch besser gestellt werden. Ab Mai dieses Jahres werden responsive Webseiten also in ihrer Bedeutung noch mehr gestärkt. Was bedeutet das für nicht optimierte Seiten? Sie werden laut Google Einbußen im Ranking erleben und an Traffic verlieren.

Ein guter Grund also, um eine Mobiloptimierung von Webseiten und Onlineshops vornehmen zu lassen. Zum Beispiel von der SYNERGY NETWORKS GmbH.

Google Update stellt Nutzerintention in den Vordergrund

veröffentlicht am 12.12.2015

Content – nicht nur in SEO-Kreisen ist das fast schon ein Zauberwort. Im gesamten E-Commerce ist weithin bekannt, dass hochwertiger Content das Ranking von Websites positiv beeinflusst.

Doch was genau ist hochwertiger Content? Dazu hat Suchmaschinenriese Google am 12. November seine aktuellen Quality Rater Guidelines veröffentlicht. Dort wird genau aufgezeigt, welche Inhalte Google als hochwertig bzw. minderwertig einschätzt.

Diese Bekanntgabe kommt offenbar nicht von ungefähr. Denn seit Ende November beobachten SEO-Experten Schwankungen in den Suchergebnissen bei Google. Zwar gibt es keine offiziellen Angaben zu einem neuen Update, trotzdem sind Veränderungen sichtbar. Anscheinend haben wir es mit dem Phantom III Update zu tun, dass die Nutzerintention und die Nutzerfreundlichkeit von Websites in den Vordergrund rückt.

Thin und Duplicate Content im Fokus des neuesten Google Updates

Vor allem scheint das Update auf Kategorieseiten im E-Commerce-Bereich zu zielen. Hier scheint es für die Suchmaschine immer wichtiger zu werden, dass der unterstützende Content dem Nutzer auch einen Mehrwert bietet. Der Main Content, etwa Produkte mit Links, sollte von den ergänzenden Inhalten unterstützt werden. Irrelevanter Content wird abgestraft.

Handelt man beispielsweise mit Schuhen und bietet auf einer Kategorieseite einen Text über die Geschichte des Schuhs an, ist das für die Kaufentscheidung des Kunden kein wirklich hilfreicher Content. Bietet man aber eine Entscheidungshilfe an, informiert seine Käufer über verschiedenen Materialien oder wie unterschiedlich die Größen ausfallen können, sind das für den Kunden wichtige Informationen, die Google gerne sieht.

Wer seine Texte also schon immer für den Kunden und für den guten Service geschrieben hat, dürfte hier auch weiterhin auf der sicheren Seite sein. Reine SEO-Texte, die keine nützlichen Informationen bieten, sollten überarbeitet werden. Dabei sollten sich Onlinehändler von Profis helfen lassen. Die SYNERGY NETWORKS GmbH beispielsweise zählt professionelle Journalisten und Marketing-Experten zu ihrem Team.

Doch nicht nur die Relevanz des Content-Themas gilt es im Auge zu behalten. Auch Duplicate Content war und ist stets im Fokus der Google Quality Updates. Mit dem Phantom II wurden Websites mit doppeltem Content stark abgestraft. Nun revidiert sich dieser Trend etwas.

Duplicate Content wird nicht grundsätzlich abgestraft. Doch Vorsicht! Hier kommt es sehr darauf an, um welche Website es sich handelt. Die neue Gelassenheit gilt zum Beispiel für Online-Wörterbücher, die oft ähnlichen Content aufweisen und generell wenige unterstützende Inhalte anbieten. Im Bereich E-Commerce birgt Duplicate Content immer noch ein hohes Risiko einer Ranking-Abstufung.

Weiterhin scheinen Websites betroffen zu sein, die für eine Marke, also ein Brand-Keyword, ranken. Denn sucht der Nutzer direkt nach einer Marke, hat er höchstwahrscheinlich die Intention auf der offiziellen Website oder beispielsweise der Facebook-Seite zu landen. Eine Seite die aber nur Links zu diesem Keyword anbietet, erfüllt die Intention des Nutzers nicht vollständig.

Fazit zum Google Quality Update

Google legt bei der Einschätzung von Websites immer mehr Wert darauf, dass der Nutzer auch das erhält, was er vermeintlich gesucht hat.
Die globalen Veränderungen in den Suchergebnissen lassen vermuten, dass Google am Suchalgorithmus gebastelt hat.

Schwankungen gibt es vor allem im Bereich E-Commerce bei Websites mit Thin Content (also Inhalte die keinen Mehrwert bieten und den Kunden bei seiner tatsächlichen Intention nicht unterstützen), Duplicate Content zum Beispiel bei Wörterbüchern und Brand-Keywords bei Seiten die für „fremde“ Marken ranken.

Preisvergleiche bei Googles Product-Listing-Ads

veröffentlicht am 03.07.2015

Wer eine tatsächliche Kaufabsicht hegt, oder sich im Vorfeld über Preise informieren möchte, ist im World Wide Web natürlich gut beraten. Doch ausnahmsweise ist hier mal nicht die Suchmaschine Google die beliebteste Methode, sondern die Verkaufsplattform Amazon.

Eine Produktsuche erfolgt in den meisten Fällen über die Suche auf dem Marketplace und eben nicht in der Google-Suche. Das kann und will der Branchenriese natürlich nicht auf sich sitzen lassen und so verdichten sich die Zeichen, dass hier eine Änderung bevorsteht.

Kampf um die Preissuche

Wie das funktionieren soll, testet Google seit kurzem in den Vereinigten Staaten. Von vielen noch unbemerkt, schleichen sich vermehrt Preisvergleiche in die Product-Listing-Ads. Dabei werden Anzeigen mit vergünstigten Produkten besonders hervorgehoben. Zudem gibt es einen Hinweis, dass eben dieser Artikel um eine bestimmte Prozentzahl günstiger ist, als der übliche Online-Preis. Google argumentierte diese Testphase natürlich mit der steigenden Nutzerfreundlichkeit. Für Händler wird dieser neue Preiskampf entweder Fluch oder Segen – das bleibt abzuwarten. Genauso unklar ist, ob Google seine Testphase von den Staaten auf andere Länder ausweitet oder ob sich die Preisvergleichsfunktion tatsächlich durchsetzt. Vermutlich wird Google den Kampf um die Preissuche jedoch nicht an Amazon verloren geben, weshalb wir damit rechnen können, dass der Preisvergleich demnächst zum Standard der Product-Listing-Ads gehören wird.

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