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        <name>SYNERGY NETWORKS GmbH</name>
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    <title>Blog / Atom Feed</title>
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    <updated>2026-08-06T00:58:59+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Was eine Sitemap wirklich macht und wie Sie sie in Shopware in den Griff beko...</title>
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                                            Sitemaps klingen technisch, lassen sich aber gut steuern. Wir erklären verständlich, was eine Sitemap in Shopware macht – und wie Sie mit „Google Sitemap Professional&quot; Inhalte, Produktvarianten und hreflang in den Griff bekommen.
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                 Über die Sitemap denkt man als Shop-Betreiber selten nach. Sie liegt unter  /sitemap.xml , Google ruft sie ab, und damit hat es sich dann meistens. Schwierig wird es erst, wenn eine neu angelegte Kategorie nicht in der Google-Suche auftaucht. Oder wenn es im mehrsprachigen Shop mit hreflang Probleme gibt. 
 In diesem Beitrag haben wir zusammengetragen, was eine Sitemap eigentlich macht. Und wie unser Plugin „Google Sitemap Professional“ dabei hilft, eine saubere Sitemap auszugeben. 
 Die Sitemap als Landkarte – aber für Maschinen 
 Der gängigste Vergleich in Bezug zur Sitemap ist der mit einer Landkarte, und das passt ganz gut. Eine Sitemap ist eine Datei, die einer Suchmaschine die Adressen Ihrer Seiten auflistet. Sie sagt dem Crawler von Google, wo die Produkte liegen und wo die Kategorien. Das alles an einer Stelle, sodass sich der Crawler nicht erst durch jede einzelne Verlinkung hangeln muss. 
 Wichtig zu wissen ist: Eine Sitemap ist eine Empfehlung und keine Anweisung. Google liest sie als Hinweis darauf, welche Seiten es überhaupt gibt und für wie wichtig Sie sie halten. Ob eine Seite dann indexiert wird und wann das passiert, das entscheidet die Suchmaschine immer noch selbst. Eine Indexierung wird damit also nicht garantiert. Sie sorgen aber dafür, dass die Suchmaschine Ihre Seiten sauber findet und einordnen kann. 
 Technisch steckt dahinter eine XML-Datei. Pro Eintrag gibt es eine URL und ein paar optionale Zusatzangaben: wann die Seite zuletzt geändert wurde, wie häufig sich der Inhalt voraussichtlich ändert, und wie die Priorität ist. Diese Angaben sind genau die Stellschrauben, um die es bei der Konfiguration unseres Plugins geht. 
 Warum eine Datei oft nicht reicht 
 Bei einem kleinen Shop mit ein paar hundert Seiten ist die Sache unkompliziert. Interessant wird es bei großen Katalogen. Eine einzelne Sitemap-Datei darf nach gängiger Vorgabe maximal 50.000 URLs enthalten. Wer mehr Produkte hat, braucht mehrere Dateien, die über eine übergeordnete Datei zusammengehalten werden. Diese übergeordnete Datei heißt Sitemap-Index. Sie enthält selbst keine Produktadressen, sondern verweist nur auf die einzelnen Teil-Dateien. 
 Shopware besitzt eine Sitemap-Generierung, und ehrlicherweise reicht die für viele Shops aus. Sobald es aber mehrsprachig wird, sehr große Datenmengen ins Spiel kommen oder Shopbetreiber einzelne Inhalte gezielt steuern möchten, stößt der Shopware-Standard an seine Grenzen. Genau an dieser Stelle setzt unser Plugin „Google Sitemap Professional“ an. Was Sie mit dem Plugin ändern können, schauen wir uns an den Punkten an, die in der Praxis am häufigsten Probleme bereiten. 
 Vier Stellen, an denen es in der Praxis hakt 
 1. Die richtigen Inhalte aufnehmen – und die falschen weglassen 
 Nicht jede Seite Ihres Shops gehört in die Sitemap. Eine Impressumsseite muss nicht mit hoher Priorität und täglicher Aktualisierung gemeldet werden, ein viel besuchter Blogbeitrag schon eher. Mit Google Sitemap Professional können Sie für jede Inhaltsart getrennt festlegen, ob sie überhaupt in die Sitemap kommt, welche Priorität sie bekommt und wie häufig sich der Inhalt voraussichtlich ändert. Das gilt für Startseite, Kategorien, Produkte, Shopseiten, Landingpages und Blogeinträge. 
 Sie können diese Werte global je Inhaltsart setzen. Bei einzelnen Produkten, Kategorien oder Landingpages lässt sich davon abweichen, wobei der einzelne Datensatz initial die globale Einstellung standardmäßig erbt. Anpassen müssen Sie also nur die Fälle, bei denen die globale Vorgabe nicht passt. 
 
   
  Pro Inhaltsart legen Sie fest, ob sie in die Sitemap kommt, mit welcher Priorität und Änderungshäufigkeit.  
 2. Produktvarianten: eine URL oder viele? 
 Ein Klassiker bei großen Katalogen sind Produktvarianten. Wenn ein Produkt in zwanzig Farben und fünf Größen vorliegt, kommen schnell hundert Varianten zusammen. Das sind dann hundert URLs für ein einziges Produkt. Ob man das will, hängt stark vom jeweiligen Shop ab. Manche Betreiber möchten jede Variante einzeln in der Suche sehen. Anderen ist es lieber, die Kraft auf die URL des Stammartikels zu bündeln, statt sie über viele Adressen zu verteilen. 
 Mit unserem Plugin haben Sie hier vollkommene Entscheidungsfreiheit. Über den Variantenmodus in der Konfiguration wählen Sie zwischen „Alle Produkte inklusive Varianten“ oder „Eine URL pro Produkt“. Die zweite Option reduziert die Zahl der URLs spürbar und bietet sich an, wenn die Varianten in der Suche nicht einzeln erscheinen sollen. 
 
   
  Der Variantenmodus bestimmt, ob jede Variante eine eigene URL erhält oder nur der Stammartikel.  
 3. Mehrsprachigkeit und hreflang 
 Sobald ein Shop mehrere Sprachen oder Länder bedient, kommt hreflang ins Spiel. Das ist ein Hinweis im Quelltext, der einer Suchmaschine sagt, welche Sprachversion zu welcher Region gehört. Laut Shopware dient das hreflang-Attribut der eindeutigen Zuordnung eines Inhalts zu einer Sprache. Ist das sauber gesetzt, zeigt Google den Nutzern die passende Sprachversion an. Ist es falsch gesetzt, konkurrieren die Versionen gegeneinander. 
 Google Sitemap Professional macht hreflang zu einem Kinderspiel: Verkaufskanäle lassen sich verbinden, Sie legen eine Standardsprache und einen sogenannten x-default fest, und für einzelne Domains können Sie abweichende Sprach- und Regionscodes vergeben. Ein Beispiel dafür ist  de-AT , wenn eine Domain Österreich bedienen soll. Dazu kommt die Steuerung des Sprachumschalters, inklusive einer eigenen Reihenfolge und eigener Länderflaggen. Über 250 Flaggen sind im Plugin bereits enthalten. So steht der internationalen Ausrichtung Ihres Shops nichts im Wege. 
 
   
  Pro Domain steuern Sie Locale, x-default, die Reihenfolge im Sprachumschalter und eigene Länderflaggen.  
 4. Wann und wie die Sitemap erzeugt wird 
 Eine Sitemap ist kein einmaliges Dokument, sie muss aktuell bleiben. Hier gibt es zwei grundsätzliche Wege. Bei der dynamischen Ausgabe wird die Sitemap bei jedem Aufruf neu erstellt. Das ist für kleine bis mittelgroße Shops bequem. Bei sehr großen Katalogen kann das aber dauern, deshalb gibt es die statische Ausgabe: Die Datei wird einmal erzeugt und dann ausgeliefert, ohne sie bei jedem Abruf neu zu berechnen. 
 Wann die Aktualisierung läuft, bestimmen Sie über das Plugin ebenfalls selbst. Manuell, in regelmäßigen Abständen über eine geplante Aufgabe, oder live. Wer es genauer steuern möchte, kann die Erzeugung auch über einen Konsolenbefehl anstoßen und damit in einen eigenen Cron-Job einbinden. Für Betreiber großer Shops ist das wahrscheinlich der praktischste Weg, weil die Sitemap-Erzeugung so in ruhige Zeiten gelegt werden kann. 
 
   
  In den Grundeinstellungen wählen Sie Aktualisierungsmethode und -intervall sowie die maximale Zahl der URLs pro Datei.  
 
 Was Sie konkret tun sollten 
 Wenn Sie aus diesem Artikel eine Sache mitnehmen, dann diese: Eine Sitemap ist kein Selbstläufer, der einfach im Hintergrund das Richtige tut. Sie ist eine wirksame Stellschraube und funktioniert am besten, wenn die vorgenommenen Konfigurationen zu Ihrem Shop passen. Prüfen Sie also, ob wirklich nur die Seiten enthalten sind, die Sie in der Suche sehen möchten. Behalten Sie Ihre Varianten im Blick. Und für mehrsprachige Shops lohnt es sich auf jeden Fall, sich das Thema hreflang genauer anzuschauen, gerade weil hier die meisten Fehler entstehen. 
 Falls Sie dabei an die Grenzen der Standard-Sitemap stoßen, hilft Ihnen unser  Plugin    „Google Sitemap Professional “  auf jeden Fall weiter. Eine ausführliche Konfigurationsanleitung haben wir in unserer   Dokumentation   hinterlegt. Und wenn Sie unsicher sind, ob Ihre Sitemap sauber aufgesetzt ist, schauen wir als zertifizierter Shopware-Partner gern gemeinsam mit Ihnen drauf. 
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                            <updated>2026-07-02T10:45:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Shopware Community Day 2026: Vier Launches – und was sie für Ihren Shop bedeuten</title>
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                                            Vier Neuheiten vom Shopware Community Day 2026 – Nexus, Copilot, Payments und Experience Studio. Unsere Einordnung: was dahintersteckt und was jetzt zählt.
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                 Drei Bühnen, 60 Vorträge, mehr als 1.500 Besucher und am Ende des Tages eine ganze Menge neuer Erkenntnisse. Der Shopware Community Day (SCD) am 10. Juni 2026 in Köln war diesmal mehr als das jährliche Treffen der Shopware-Gemeinschaft. Teilnehmer konnten teilhaben an der Vision, die Shopware für die Zukunft verfolgt: weg vom reinen Shopsystem, hin zur Infrastruktur für einen Handel, in dem nicht mehr nur Menschen einkaufen, sondern zunehmend auch KI-Agenten. Auf geht&#039;s, hier ist unsere Einordnung, was der SCD 2026 gebracht hat. 
 
  Kurz gesagt:  Niemand muss diese Woche etwas umbauen. Konkret nutzbar ist ab sofort Shopware Payments, eine in die Plattform eingebaute Zahlungsabwicklung auf PayPal-Basis, zunächst für Deutschland und Österreich. Nexus und Copilot zielen auf Integrationen und Admin-Arbeit, das Experience Studio ist ausdrücklich ein Forschungsprojekt. Die wichtigste Vorbereitung kostet kein Geld: Für alle Shopware-Nutzer gilt es, den Shop aktuell zu halten und die Produktdaten in Ordnung zu bringen. 
 
 
 Wenn Maschinen einkaufen 
 Co-CEO Sebastian Hamann stellte in der Keynote eine unbequeme Frage: Was macht einen Händler noch interessant, wenn Software die Kaufentscheidung trifft? Seine Antwort fiel zweigeteilt aus. Für KI-Agenten zählt, ob ein Shop technisch andockbar ist, das heißt zum Beispiel, ob er maschinenlesbare Daten und offene Schnittstellen liefert. Für Menschen hingegen zählt das Gegenteil: Vertrauen und vor allem ein Einkaufserlebnis, das in Erinnerung bleibt. 
 
 „Shopwares Rolle ist es, Händlern zu helfen, in diesem Übergang frühzeitig zu handeln, die Kontrolle zu behalten und Unsicherheit in Chancen zu verwandeln.&quot; 
 – Sebastian Hamann, Co-CEO von Shopware 
 
 Hinter dieser Aussage steckt eine These, die sich durch den gesamten SCD zog: Im KI-Handel gewinnt, wer seinen Geschäftskontext beisammen hat – Bestände, Preise, Kundenbeziehungen, Bestellhistorie. Heute liegt dieser Kontext bei vielen Händlern verstreut über ERP, CRM, PIM und ein gutes Dutzend weiterer Systeme. Genau dort setzen die vier Shopware-Neuheiten an, die in der Keynote vorgestellt worden sind. 
 
 Vier Produkte, eine Architektur 
 
 
  Produkt  Was es ist  Stand heute  
 
 
 
  Shopware Nexus  
 Verbindungsschicht zwischen Shopware und ERP-, CRM- und PIM-Systemen, soll selbstgebaute Middleware ablösen 
 Gestartet, nach mehrmonatiger offener Beta 
 
 
  Shopware Copilot  
 KI-Assistent im Admin, der Aufgaben nicht nur erklärt, sondern erledigt nach jeweiliger menschlicher Freigabe 
 Agentische Fähigkeiten als Beta 
 
 
  Shopware Payments  
 Zahlungsabwicklung direkt in Shopware, auf der regulierten Infrastruktur von PayPal 
 Verfügbar in Deutschland und Österreich 
 
 
  Experience Studio  
 Storefront-Erlebnisse per Texteingabe erzeugen 
 Forschungsvorschau 
 
 
 
  alle vier Neuerungen im Überblick bei Shopware  
 Nexus: Schluss mit dem Schnittstellen-Flickenteppich? 
 Wer einen Shop betreibt, kennt die Rechnung: Ein erheblicher Teil jedes Projekts fließt nicht in den Shop selbst, sondern in die Verbindungen drumherum. Warenwirtschaft anbinden, Bestände abgleichen, Rechnungen zurückspielen, dabei wird jede Schnittstelle einzeln gebaut und einzeln gepflegt. Shopware beziffert den Anteil auf gut die Hälfte des Projektaufwands. Aus unserer eigenen Praxis mit Xentral-, Pickware- und individuellen ERP-Anbindungen können wir sagen: Die getroffene Aussage kommt hin. 
 Nexus soll das nun ändern. Shopwares Idee ist eine eventgetriebene Orchestrierungsschicht in Shopware, die auf Ereignisse reagiert. Die Bestellung ist eingegangen, der Bestand hat sich geändert, eine Retoure wird gemeldet und die Informationen werden an die angeschlossenen Systeme weitergereicht. Statt für jedes Projekt neu zu programmieren, konfiguriert man Abläufe, die Updates und Versionswechsel überstehen. Auf dem SCD 2025 angekündigt, lief Nexus seit Jahresbeginn als offene Beta, jetzt ist es regulär gestartet. 
 Wichtig fürs Erwartungsmanagement, und das sagt Shopware selbst recht deutlich: Nexus ist kein Migrationswerkzeug, kein Datenlager und ersetzt weder ERP noch PIM. Es verschiebt keine kompletten Produktkataloge, sondern es verbindet die unterschiedlichen Systeme. Dabei richtet es sich an Teams mit einem gewissen Entwickler-Know-how. Wer heute schon den hauseigenen Flow Builder kennt, bekommt hier sozusagen die große Schwester: Der Flow Builder automatisiert Abläufe innerhalb von Shopware, Nexus orchestriert über verschiedene Systeme hinweg. 
 Copilot: Vom Erklären zum Erledigen – als Beta 
 Shopware Copilot wurde bereits im vergangenen Jahr vorgestellt. Neu sind nun die agentischen Fähigkeiten, die Shopware jetzt als Beta freigegeben hat: Der Assistent legt Promotions an, ändert Hunderte Produkte in einem Rutsch oder übersetzt Shop-Inhalte. Nicht von allein, sondern wenn er dazu aufgerufen worden ist. So ist jede Änderung zunächst ein Entwurf, ein Mensch überprüft und erst nach der Freigabe werden die Anpassungen final übernommen. Dazu kommen definierte Rollenrechte, eine Positivliste der Datenbereiche, auf die der Assistent überhaupt zugreifen darf, und Hosting auf europäischen Servern. 
 Das ist ein vernünftiger Schritt im Hinblick auf die Sicherheit. Wer den Copilot heute testet, hat einen fleißigen „Sachbearbeiter mit Vier-Augen-Prinzip&quot; an der Hand und keinen autonomen Mitarbeiter. Für den Alltag vieler Shops ist Ersteres wahrscheinlich auch das Nützlichere. 
 Payments: Die handfesteste Neuerung – mit einer Lücke 
 Mit Shopware Payments wandert die Zahlungsabwicklung in die Plattform selbst. Bezahlkarten, Apple Pay, Google Pay, Klarna und die PayPal-Zahlarten lassen sich künftig dort verwalten, wo auch Bestellungen und Daten liegen; abgewickelt wird über die regulierte Infrastruktur von PayPal, die Auszahlung soll laut Anbieter binnen 24 Stunden erfolgen. Verfügbar ist das Ganze ab sofort in Deutschland und Österreich, weitere EU-Länder und die USA sollen folgen. Ganz wichtig: Shopware betont ausdrücklich, dass niemand zu Shopware Payments wechseln muss, die bestehenden Zahlungsanbieter laufen weiter. 
 Eine Sache fehlt allerdings zum Start: eine veröffentlichte Preisliste. Shopware spricht von transaktionsbasierten, wettbewerbsfähigen Preiskonditionen. Konkrete Kosten gibt es bislang nur auf Anfrage. Bevor Shopware-Händler also über einen Wechsel nachdenken, gehört deshalb eine anständige Gegenrechnung auf den Tisch: Transaktionsgebühren je Zahlart und Verkauf, Auszahlungsrhythmus und Kosten für Rückerstattungen und dies alles im Vergleich mit dem, was Ihr jetziger Zahlungsdienstleister abrechnet. 
 Experience Studio: Ein Blick ins Labor 
 Als vierte Neuerung wurde das Experience Studio vorgestellt: Hier stehen Emotion, Vertrauen und Markenidentität im Vordergrund. Einfach gesagt: Händler beschreiben, welches Einkaufserlebnis sie wollen, und bekommen in Minuten ein funktionierendes Frontend. Der Gedanke dahinter ist nachvollziehbar – wenn Agenten den funktionalen Teil des Einkaufens übernehmen, wird das menschliche Erlebnis zum Unterscheidungsmerkmal. Nur: Shopware nennt es selbst eine Forschungsvorschau. Shopware erlaubt schon jetzt, dass Nutzer die Technologie testen, mit Prompts experimentieren und eigene Einkaufserlebnisse generieren. 
 
 Zwei Abkürzungen, die Sie kennen sollten 
 Unter den vier Produkten liegt die eigentliche Plattform-Nachricht des Tages: 100 Prozent MCP-Abdeckung und UCP-Readiness. Klingt nach Techniksprache, betrifft aber die Zukunft Ihrer Sichtbarkeit. 
  MCP  (Model Context Protocol) ist ein offener Standard, über den KI-Werkzeuge mit Software sprechen. Volle Abdeckung heißt: Praktisch alles, was sich in Shopware tun lässt, kann künftig auch ein KI-Tool tun – im Rahmen der Rechte, die der Händler vergibt.  UCP  (Universal Commerce Protocol) wurde Anfang 2026 von Google, Shopify und anderen vorgestellt und regelt, wie KI-Agenten Produkte finden, Warenkörbe füllen und bezahlen – etwa direkt in Googles AI Mode oder in Gemini, ohne dass der Kunde je die Shop-Website öffnet. „UCP-ready&quot; bedeutet: Shopware-Shops sind auf solche Kanäle vorbereitet. 
 Die unspektakuläre Wahrheit dahinter: Kein Protokoll der Welt hilft einem Shop mit lückenhaften Produktdaten. Gepflegte Attribute, Schema.org-Markup und eine maschinenlesbare Übersicht wie die llms.txt sind das Fundament, auf dem diese Anbindungen später aufsetzen. Wie das praktisch aussieht, haben wir am Beispiel unseres  FAQ Professional Plugins  beschrieben. 
 
 Was Sie jetzt tun können – und was warten kann 
  Aktuell bleiben.  Die Agentic-Bausteine kommen scheibchenweise mit den normalen Releases; der Agentic Commerce Sales Channel etwa steckte schon im April-Update 6.7.9.0. Shopware hat zudem bekräftigt, dass 2026 kein neues Major-Release kommt – wer auf einem aktuellen 6.7.x-Stand ist, fährt also ruhig und nimmt die Entwicklung automatisch mit. Den Überblick liefert unser  Shopware-Changelog . 
  Daten aufräumen.  Vollständige Attribute, saubere Kategorien, strukturierte Inhalte. Diese Arbeit zahlt sich aus, egal welches Protokoll sich am Ende durchsetzt – und dies ist der Teil der Arbeit, den Ihnen niemand abnimmt. 
  Schnittstellen inventarisieren.  Welche Anbindungen laufen, wer pflegt sie, was kosten sie im Jahr? Ohne diese Übersicht lässt sich Nexus später nicht seriös bewerten. Mit ihr übrigens auch vieles andere. 
  Payments beobachten, nicht überstürzen.  Konditionen anfragen lohnt sich, sobald bei Ihnen ohnehin ein Anbieterwechsel oder eine Konsolidierung ansteht. Vorher gilt: Wer zufrieden ist, hat keinen Grund zur Eile. 
 
 Unterm Strich war dieser Community Day eine Richtungsansage, keine Pflichtaufgabe für Shop-Betreiber. Shopware baut sich vom Shopsystem zur Handels-Infrastruktur um und verspricht dabei, dass Daten und Kontrolle beim Händler bleiben. Ob Nexus die Integrationskosten wirklich drückt und was Payments unterm Strich kostet, werden die ersten realen Projekte zeigen. Die Hausaufgaben, die sich heute schon lohnen, sind dieselben wie vor der Keynote: aktuelle Version, saubere Daten, dokumentierte Schnittstellen. 
 Sie möchten wissen, was davon für Ihren Shop relevant ist und was getrost warten kann?  Sprechen Sie uns an  – wir beraten Sie ehrlich und ohne Umschweife. 
 
  Quellen:  Pressemitteilung der shopware AG vom 10.06.2026  ·  Shopware Nexus  ·  Ankündigung Shopware Payments  ·  t3n vom 10.06.2026   
  Shopware-Produktneuheiten  
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                            <updated>2026-06-11T12:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Video-Management in Shopware 6.7.8.0: So setzen Sie Produktvideos gezielt im ...</title>
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                                            Shopware 6.7.8.0 hebt Videos als eigenen Medientyp hervor. Wir zeigen, was das Update bringt, wo Produktvideos wirken und welche Stolperfallen es bei Performance, Barrierefreiheit und SEO gibt.
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                 Produktvideos helfen dabei, Produkte verständlicher zu machen, Einsatzszenarien zu zeigen und Kaufentscheidungen zu erleichtern. Das ist nicht neu. Was sich mit Shopware 6.7.8.0 ändert, ist weniger die grundsätzliche Möglichkeit, Videos einzubinden – das ging auch vorher schon, unter anderem über Video-, YouTube- und Vimeo-Blöcke in den Erlebniswelten. Neu ist, wie konsistent und alltagstauglich das Handling jetzt gelöst ist: Videos werden als eigener Medientyp im Media Manager spürbar stärker hervorgehoben, inklusive Vorschau, Hintergrundverarbeitung, Cover-Bildern und einem überarbeiteten Video-CMS-Element. 
 Wir haben uns das im Detail angeschaut – und dabei auch die Stellen markiert, an denen die Praxis von den Release Notes abweichen dürfte. 
  Das Wichtigste auf einen Blick    Version:  Shopware 6.7.8.0 (März 2026)   Kern-Feature:  Videos als eigener Medientyp im Media Manager   Neu:  Hintergrund-Upload, Cover-Bilder, überarbeitetes Video-CMS-Element   SEO-Bonus:  Native JSON-LD-Unterstützung mit VideoObject-Schema (Feature-Flag)   Wichtig:  Barrierefreiheit (BFSG), Dateigröße und Autoplay-Verhalten beachten 
 
 Was bringt Shopware 6.7.8.0 konkret? 
 Vier Dinge, die in der Praxis relevant sind: 
  Videos als eigener Medientyp im Media Manager.  Klingt banal, ist es nicht. Bisher landeten Videodateien als generischer Upload im Medienordner, die Vorschau fehlte, die Wiederverwendbarkeit war eingeschränkt. Jetzt gibt es eine Vorschaufunktion, und Videos lassen sich konsistent über mehrere Produkte und CMS-Seiten hinweg wiederverwenden. Für Shops mit mehr als einer Handvoll Videos macht das einen echten Unterschied im Redaktionsalltag. 
   
  Upload im Hintergrund.  Sie laden ein Video hoch, wechseln in die Bestellübersicht, kommen zurück – das Video ist da. Inklusive Fortschrittsanzeige. Kein Abbruch bei Seitenwechsel mehr. Für größere Dateien ist das ein Gewinn, der im Alltag auffällt. 
  Überarbeitetes Video-CMS-Element.  Shopware beschreibt für 6.7.8.0 ein Video-CMS-Element mit konfigurierbaren Wiedergabeoptionen: Autoplay, Loop, Steuerelemente ein/aus, Inline-Playback. Wichtig zur Einordnung: Video-Blöcke in den Erlebniswelten waren schon vor 6.7.8.0 dokumentiert. Der Mehrwert liegt in der konsistenteren Konfiguration und dem Zusammenspiel mit dem neuen Media-Manager-Handling. 
  Cover-Bilder per Quick Action.  Im Media Manager weisen Sie jedem Video ein Vorschaubild zu. Im Storefront sieht der Kunde zunächst dieses Bild – erst beim Klick startet das Video. Das verhindert, dass die Seite mit autostartenden Videos überfrachtet wird, und gibt Ihnen Kontrolle über den ersten visuellen Eindruck. 
 
 Wo lohnt sich der Einsatz wirklich? 
 Am stärksten wirken Produktvideos dort, wo ein statisches Bild an Grenzen stößt. Das klingt nach Binsenweisheit, ist aber der entscheidende Filter: Nicht jedes Produkt braucht ein Video. 
 Produktdetailseite 
 Hier ist der Hebel am größten. Ein kurzes Anwendungsvideo bei erklärungsbedürftigen Produkten, bei Textilien mit Stofffall und Passform in Bewegung, bei technischen Geräten mit Inbetriebnahme. 30 Sekunden reichen meistens. Platzieren Sie das Video unterhalb der Hauptgalerie oder in einem eigenen Tab – nicht als Ersatz für die Bilder, sondern als Ergänzung. In unseren Kundenprojekten sehen wir den stärksten Effekt bei Produkten, die Kunden im stationären Handel anfassen oder ausprobieren würden. 
   
 Landingpages und Kategorie-Einstiegsseiten 
 Ein Markenvideo im Hero-Bereich, ein saisonaler Clip für eine Kampagne – das funktioniert. Autoplay und Loop können hier sinnvoll sein, aber nur stumm. Niemand möchte beim Öffnen einer Kategorieseite beschallt werden. Wirklich niemand. 
 Anleitungen und Service-Content 
 Montagevideos, Pflegehinweise, Einrichtungsanleitungen – diesen Content erstellen viele Händler ohnehin, er liegt nur auf YouTube und wird im Shop nicht genutzt. Mit dem Video-Management in 6.7.8.0 können Sie solche Videos auf eigenen CMS-Seiten bündeln und über Cross-Selling oder die Navigation verlinken. Reduziert Support-Anfragen, stärkt das Vertrauen. 
 
 Schritt für Schritt: Video einbinden 
 Der Ablauf ist vergleichsweise geradlinig. Fünf Schritte, keine davon besonders technisch: 
 
 
  Nr.  Schritt  Details  
 
 
 
 1 
  Video hochladen  
 Im Media Manager hochladen. Fortschrittsanzeige läuft mit, Sie können parallel weiterarbeiten. 
 
 
 2 
  Vorschau prüfen  
 Qualität und Vollständigkeit direkt im Media Manager kontrollieren. 
 
 
 3 
  Cover-Bild zuweisen  
 Per Quick Action ein Vorschaubild hinterlegen. Ohne Cover zeigt der Browser oft ein schwarzes Rechteck. 
 
 
 4 
  CMS-Element platzieren  
 Im Erlebniswelten-Editor das Video-CMS-Element einfügen und Video auswählen. 
 
 
 5 
  Wiedergabe konfigurieren  
 Autoplay, Loop und Steuerelemente festlegen. Unsere Empfehlung für PDP: Steuerelemente sichtbar, kein Autoplay. 
 
 
 
   
  Tipp:  Ob Autoplay tatsächlich funktioniert, hängt nicht nur von Shopware ab, sondern auch von den Browser-Policies des jeweiligen Endgeräts. Testen Sie immer auf echten Mobilgeräten. 
 
 Stolperfallen, die Shopware nicht erwähnt 
 Die Release Notes klingen, wie Release Notes eben klingen – positiv und reibungslos. In der Praxis gibt es ein paar Punkte, die Sie kennen sollten. 
 Dateigröße und Performance 
 Der Media Manager akzeptiert mehrere Videoformate, darunter unter anderem webm, mkv, mov, mp4, avi und wmv. Das ist die Upload-Seite. Für die tatsächliche Ausspielung im Storefront ist damit aber noch nicht automatisch gesagt, dass jedes Format browserübergreifend gleich zuverlässig läuft. In der Praxis ist MP4 mit H.264-Codec die sicherste Wahl – breit unterstützt und gut komprimierbar. 
 Ein 30-Sekunden-Produktvideo in 1080p liegt zwischen 15 und 50&amp;nbsp;MB, abhängig von der Komprimierung. Bei zehn Produktvideos sind Sie schnell bei einem halben Gigabyte. Komprimieren Sie vor dem Upload – 8 bis 12 Mbit/s Bitrate genügen für Produktvideos. Wer HandBrake oder FFmpeg bedienen kann, ist hier im Vorteil. Für Shops mit vielen Videos: Sprechen Sie mit Ihrem Hosting-Partner über CDN-Anbindung oder ausgelagerten Storage. 
  Praxishinweis:  Dass Shopware auf eigene Upload- und Verwaltungsfunktionen setzt, macht das Thema Datenhoheit attraktiver, verlagert die Last aber auch stärker auf die eigene Infrastruktur. Klären Sie mit Ihrem Hosting-Anbieter, ob Ihre aktuelle Umgebung für Self-Hosted-Videos ausgelegt ist. 
 Mobile Wiedergabe und Autoplay 
 Autoplay ist kein rein gestalterisches Thema, sondern ein Zusammenspiel aus Browser-Policies, Geräteeigenschaften und HTML-Attributen. Chrome erlaubt stummes Autoplay grundsätzlich, während Autoplay mit Ton an zusätzliche Bedingungen geknüpft ist. Für Safari auf dem iPhone gilt: Ohne das Attribut  playsinline  kann die Wiedergabe in den Vollbildmodus wechseln, und Autoplay funktioniert nur bei stummgeschaltetem Video. 
 Die pauschale Aussage „auf iOS funktioniert Autoplay nicht“ stimmt also nicht ganz – es funktioniert unter bestimmten Bedingungen, aber eben nicht unter allen. Wir haben in Projekten erlebt, dass ein Hero-Video auf dem Desktop großartig aussah und auf dem iPhone schlicht nicht startete. 
 Barrierefreiheit und BFSG 
 Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) gilt seit dem 28. Juni 2025 für relevante digitale Dienstleistungen im E-Commerce. Gleichzeitig weist die Bundesfachstelle Barrierefreiheit auf Ausnahmen für bestimmte Kleinstunternehmen hin. Die pauschale Aussage „jeder Shop muss alles identisch umsetzen“ wäre zu grob – prüfen Sie die BFSG-Relevanz für Ihr konkretes Setup. 
 Für Videos bedeutet Barrierefreiheit technisch vor allem drei Dinge: 
 
 
  Anforderung  Details  
 
 
 
  Steuerbare Wiedergabe  
 Automatisch startendes Audio über 3 Sekunden muss pausierbar oder in der Lautstärke steuerbar sein. Bewegte Inhalte über 5 Sekunden müssen stoppbar sein. 
 
 
  Kein unkontrolliertes Autoplay mit Ton  
 Videos dürfen nicht automatisch mit hörbarem Audio starten. 
 
 
  Untertitel für voraufgezeichnete Videos  
 Bei Videos mit Audio sind Untertitel (Captions) der maßgebliche Standard. Ein Transkript allein ist nicht in jedem Fall gleichwertig. Je nach Inhalt kann Audio Description erforderlich sein. 
 
 
 
 Das Shopware-CMS-Element bietet konfigurierbare Steuerelemente – das deckt den Pause-Button ab. Für Untertitel gibt es Stand heute keine native Lösung in der Shopware-Administration. Technisch wäre eine Einbindung über das HTML5- &amp;lt;track&amp;gt; -Element mit VTT-Dateien im Storefront-Template möglich, das erfordert aber einen Template-Override. 
  Achtung:  Für Shops mit BFSG-Relevanz und gesprochenen Video-Inhalten ist das Thema Untertitel kein Nice-to-have. Planen Sie den zusätzlichen Aufwand für VTT-Erstellung und Template-Anpassung frühzeitig ein. 
 Datenschutz und Systemgrenzen 
 Ein Vorteil nativer Videos liegt darin, dass keine eingebetteten Drittplattformen wie YouTube oder Vimeo geladen werden müssen. Keine externen Tracker, keine Drittanbieter-Cookies – für DSGVO-sensible Shops ein relevanter Punkt. Gleichzeitig entfällt damit der Komfort externer Video-CDNs. Wer viele oder große Videos einsetzt, sollte bewusst zwischen Datenschutz, Kontrolle, Performance und Betriebsaufwand abwägen. 
 
 Video-SEO: Ein Argument, das oft übersehen wird 
 Ein Punkt, der in den Release Notes nicht vorkommt, für die Sichtbarkeit Ihres Shops aber relevant ist: Shopware baut im Rahmen des 6.7-Zyklus native JSON-LD-Unterstützung für strukturierte Daten ein – inklusive  VideoObject -Einträgen für Produktvideos. Das Feature wird über ein Feature-Flag (JSON_LD_DATA) gesteuert, das in kommenden 6.7.x-Versionen verfügbar sein wird, und ersetzt perspektivisch das bisherige Microdata-Markup. 
 Warum ist das wichtig? Wenn Google ein Video auf Ihrer Produktdetailseite als  VideoObject  erkennt, kann es als Video-Rich-Result in den Suchergebnissen erscheinen – mit Vorschaubild, Abspieldauer und Play-Button. Das erhöht die Klickrate messbar. Mit YouTube-Embeds war das bisher schwieriger umzusetzen, weil die strukturierten Daten auf die externe Plattform verweisen. Bei nativ gehosteten Videos zeigen die Daten direkt auf Ihren Shop. 
  Tipp:  Prüfen Sie, ob das Feature-Flag in Ihrer Shopware-Version aktiv ist: Öffnen Sie eine Produktdetailseite im Browser, drücken Sie Strg+U und suchen Sie nach  ld+json . Wenn ein Block mit  VideoObject  erscheint, ist die JSON-LD-Ausgabe aktiv. 
 
 Häufige Fragen zum Video-Management in Shopware 
 Welche Videoformate unterstützt Shopware 6.7.8.0? 
 Der Media Manager akzeptiert mehrere Formate, darunter mp4, webm, mkv, mov, avi und wmv. Für die browserübergreifend zuverlässige Ausspielung im Storefront ist MP4 mit H.264-Codec trotzdem die beste Wahl – andere Formate können je nach Browser und Gerät Probleme verursachen. 
 Ist das Video-Management ein Commercial-Edition-Feature? 
 In den offiziellen Release News werden die Video-Funktionen als allgemeine Neuerung aufgeführt – nicht im Abschnitt „Kommerzielle Features“. Features mit Planbindung kennzeichnet Shopware in Release Notes normalerweise deutlich, wie im selben Release etwa Individual Pricing im Rahmen der B2B Components. Eine solche Kennzeichnung fehlt beim Video-Management. 
 Kann ich weiterhin YouTube oder Vimeo verwenden? 
 Ja. Shopware-Erlebniswelten enthalten nach wie vor YouTube- und Vimeo-Blöcke. Die native Videoverwaltung in 6.7.8.0 ist eine komfortablere Alternative, kein Ersatz. Der Vorteil liegt in der Datenhoheit und dem Wegfall externer Tracker. 
 Wie groß sollte ein Produktvideo maximal sein? 
 Für die meisten Anwendungsfälle genügen 15 bis 30&amp;nbsp;MB pro Video. 1080p-Auflösung reicht – 4K bringt auf Produktdetailseiten keinen sichtbaren Mehrwert, verdoppelt aber die Dateigröße. Komprimieren Sie mit 8 bis 12 Mbit/s Bitrate. 
 Was muss ich für die Barrierefreiheit (BFSG) beachten? 
 Für BFSG-relevante Shops sollten Videos an den einschlägigen Accessibility-Standards ausgerichtet werden. Dazu gehören steuerbare Wiedergabe, kein unkontrolliertes Autoplay mit Ton sowie Untertitel für voraufgezeichnete Videos mit Audio. Die Steuerelemente deckt das Shopware-CMS-Element ab. Für Untertitel ist derzeit eine Template-Anpassung notwendig. 
 Bringt natives Video-Hosting SEO-Vorteile gegenüber YouTube-Embeds? 
 Ja – Shopware baut im 6.7-Zyklus native JSON-LD-Unterstützung mit  VideoObject -Schema ein. Damit können Produktvideos als Video-Rich-Results in den Suchergebnissen erscheinen. Bei YouTube-Embeds verweisen die strukturierten Daten auf die externe Plattform, bei nativen Videos auf Ihren Shop. 
 
 Fazit 
 Shopware 6.7.8.0 macht den Umgang mit Produktvideos deutlich praxisnäher. Die eigentliche Stärke liegt nicht darin, dass Videos plötzlich erstmals möglich wären – sondern darin, dass Verwaltung, Upload und Ausspielung spürbar konsistenter geworden sind. Dazu kommt mit der JSON-LD-Integration ein handfester SEO-Vorteil, der native Videos gegenüber YouTube-Embeds attraktiver macht. 
 Wer Produktvideos im Shop nutzen will, sollte das Thema aber nicht nur gestalterisch sehen. Dateigröße, Browserverhalten, Hosting und Barrierefreiheit entscheiden am Ende darüber, ob das Video ein echter Conversion-Hebel wird oder nur ein schwerer Medienblock auf der Seite. 
  Sie möchten Produktvideos in Ihrem Shopware-Shop einsetzen?   Wir beraten Sie zur technischen Einrichtung, Videokomprimierung und BFSG-konformen Umsetzung.     → Jetzt unverbindlich anfragen   
 
  Quellen und weiterführende Informationen:  
 
  Shopware: Release News 6.7.8.0 – Updates im März 2026  – Offizielle Feature-Beschreibung 
  Shopware GitHub: RELEASE_INFO-6.7.md  – JSON-LD Structured Data inkl. VideoObject-Schema 
  Bundesfachstelle Barrierefreiheit: BFSG – Dienstleistungen im E-Commerce  
  W3C: Web Content Accessibility Guidelines (WCAG) 2.2  – Anforderungen an Video-Inhalte 
  WebKit: New Video Policies for iOS  – Autoplay und Inline-Playback auf Safari/iPhone 
  Google Search Central: Video Structured Data (VideoObject)  
 
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                            <updated>2026-04-07T09:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">KI-gesteuertes Einkaufen (Agentic Commerce): Was sich für Shopware-Händler je...</title>
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                                            „Agenten kaufen ein: Was Shopware-Händler jetzt vorbereiten sollten“ – ChatGPTs Instant Checkout, Shopwares ACP-Plugin und PayPals Agentic-Services im Überblick
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                  Agentic Commerce&amp;nbsp; also das Ki-gesteuerte Einkaufen verändert den Onlinehandel von Grund auf. Kurz nacheinander haben OpenAI und PayPal ihre Pläne vorgestellt.   
   ChatGPT Instant Checkout   
  OpenAI hat mit „Instant Checkout“ den direkten Kauf in ChatGPT gestartet. Technisch basiert das auf dem Agentic Commerce Protocol (ACP), einem offenen Standard, der Bestell- und Zahlungsflüsse zwischen KI-Agenten, Shops und Zahlungsanbietern steuert. In der ersten Ausbaustufe liegt der Fokus auf Ein-Artikel-Käufen und dem US-Markt; weitere Regionen und Warenkorbfunktionen sind angekündigt. Wichtig für Händler: Sie bleiben Merchant of Record, dass heißt, Preise, Steuern, Versand und Support laufen weiterhin über die bestehende Shop-Infrastruktur.  
 &amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;  ChatGPT Instant Checkout  &amp;lt;&amp;lt;&amp;lt;&amp;lt; 
   Shopware ACP-Prototyp   
  Damit Shopware-Shops schnell andocken können, hat Shopware in kürzester Zeit einen ACP-Prototyp veröffentlicht. Er verbindet ACP-Flows mit dem realen Shopware-Warenkorb, berücksichtigt Preise, Steuern und Versand und erlaubt Demos sowie produktionsnahe Tests. In der Praxis heißt das: Shopware-Händler können mit diesem Prototypen die gesamte Strecke vom „Finde Produkt im Chat“ bis zur Bestellung durchspielen. Besonders wichtig ist dabei die reibungslose Bezahlfunktion.  
  &amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;&amp;gt; ACP-Shopware &amp;lt;&amp;lt;&amp;lt;&amp;lt;  
   Agentic Commerce Services von PayPal&amp;nbsp;   
  Hier kommt PayPal ins Spiel. Gemeinsam mit OpenAI hat PayPal angekündigt, den Instant-Checkout in ChatGPT zu unterstützen. Außerdem bringt Paypal bringt eigene „Agentic Commerce Services“ auf den Weg, um Händler für dem KI-gestützten Handel fit zu machen.&amp;nbsp;  
  Diese Services umfassen zwei Bausteine: Agent Ready ist eine agentische Zahlungslösung, die es Millionen bestehender PayPal-Händler möglich macht, Zahlungen auf KI-Oberflächen anzunehmen. Store Sync ist eine neue Funktion, die es ermöglicht, dass die Produktdaten eines Händlers innerhalb führender KI-Kanäle auffindbar werden.  
  Perspektivisch will PayPal große Teile seines Händlernetzwerks über einen ACP-Server an KI-Plattformen wie Perplexity anbinden, sodass Produkte ohne aufwendige Einzelintegration in verschiedenen KI-Kanälen sichtbar werden. Der Rollout soll gestaffelt erfolgen: Aktuell können sich PayPal-Händler für den Store Sync anmelden. Die Auffindbarkeit von Händlern auf Plattformen wie Perplexity&amp;nbsp; und ChatGPT soll vor Jahresende beginnen. Die Funktion Agent Ready Anfang 2026 verfügbar.  
  &amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;&amp;gt; PayPal Agentic Commerce &amp;lt;&amp;lt;&amp;lt;&amp;lt;  
   Wie sieht das konkrete KI-gesteuerte Einkaufen aus?   
  Ein mögliches Szenario macht das Ganze greifbar: Eine Kundin fragt ChatGPT nach einem konkreten Produkt. Der Agent findet euren Eintrag, zeigt Preis und Verfügbarkeit und bietet „Jetzt kaufen“ direkt im Chat an. Die Zahlung läuft tokenbasiert, ohne Medienbruch; die Bestellung landet wie gewohnt im Shopware-Backend. Beim Wiederkauf entfällt das erneute Eingeben von Zahlungs- und Adressdaten, was die Conversion spürbar verbessert – vor allem mobil.  
   Was beutetet das für Shopware-Shops?   
  Für Shopware-Händler bedeutet das vor allem: Datenqualität bekommt noch einmal eine besonders wichtige Bedeutung. Produktinformationen sollten vollständig und maschinenlesbar vorliegen – Titel, Varianten, Verfügbarkeit, Liefer- und Retourenregeln, Bilder. KI-Agenten bevorzugen die Quelle, die am zuverlässigsten antwortet. Gleichzeitig bleibt die Hoheit über Preise, Steuern und Fulfillment bei den Händlern. ACP ist eine Schnittstelle um neue Reichweite zu erlangen und kein paralleles Shopsystem.  
   Das Wichtigste zum Agentic Commerce in Kürze:   
 
  ChatGPT führt „Instant Checkout“ ein: Kaufen direkt im Chat – zunächst mit Fokus auf Ein-Artikel-Käufe und USA, weitere Ausbaustufen folgen.  
  Shopware liefert ein ACP-Plugin/Prototyp, der echte Shopware-Warenkörbe nutzt und PayPal-Flows demonstriert.  
  PayPal startet Agentic-Commerce-Bausteine (u. a. delegierte Zahlungen, Katalog-Sync), um Händler und KI-Plattformen schnell zusammenzubringen.  
  Für Händler heißt das: Produktdaten und Checkout-Prozesse agentenfähig machen  
 
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                            <updated>2025-10-30T01:45:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Shopware Update 5.7.20</title>
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                                            Hier erfahren Sie alle wichtigen Details über die Shopware Updates.
                                        ]]>
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                  Erneut bereichern die Shopware Entwickler die Community mit einem neuen Shopware Update 5.7.20. Dieses Release enthält Fehlerkorrekturen aber auch neue Erweiterungen. Als Shopware Agentur und Zertifizierter Shopware Partner, empfehlen wir Ihren Shop auf die neue Version zu aktualisieren.  
 
 Changelog 
 Shopware 5.7.20   Shopware 5.7.19   Shopware 5.7.18   Shopware 5.7.17   Shopware 5.7.16   Shopware 5.7.15   Shopware 5.7.14   Shopware 5.7.13   Shopware 5.7.12   Shopware 5.7.11   Shopware 5.7.10   Shopware 5.7.9   Shopware 5.7.8   Shopware 5.7.7   Shopware 5.7.6   Shopware 5.7.5   Shopware 5.7.4   Shopware 5.7.3   Shopware 5.7.2   Shopware 5.7.1   Shopware 5.7.0   Shopware 5.6.10   Shopware 5.6.9   Shopware 5.6.8   Shopware 5.6.7   Shopware 5.6.6   Shopware 5.6.5   Shopware 5.6.4   Shopware 5.6.3   Shopware 5.6.2   Shopware 5.6.1   Shopware 5.6.0   Shopware 5.5.10   Shopware 5.5.9   Shopware 5.5.8   Shopware 5.5.7   Shopware 5.5.6   Shopware 5.5.5   Shopware 5.5.4   Shopware 5.5.3   Shopware 5.5.2   Shopware 5.5.1   Shopware 5.5.0   Shopware 5.4.0   Shopware 5.3.0   Shopware 5.2.0   Shopware 5.1.5   Shopware 5.1.4   Shopware 5.1.0   Shopware 5.0.4   Shopware 5.0.3   Shopware 5.0.2   Shopware 5.0.1  
 
 Shopware Minor Release 
 Shopware Update 
 Shopware Quick Update 
 Shopware Security Update 
 
 Warum ist eine Aktualisierung auf das neueste Shopware Release notwendig? 
 Der führende Shopsystem-Hersteller &quot;shopware AG&quot; ist auch deshalb so erfolgreich im E-Commerce, weil regelmäßig eine neue Version der Software veröffentlicht wird, um die Performance und Funktionalität sowohl in der Bedienung als auch im Storefront zu verbessern. Dabei programmieren die Entwickler aber keinesfalls im Elfenbeinturm, sondern gehen stets auf Änderungswünsche und Fehlerhinweise der Händler ein. 
 Ein jedes Update auf die heutige Version behebt jedoch nicht nur Bugs, sondern bietet auch neue Erweiterungen und Anpassungen an den Grundeinstellungen. Shopbetreiber eines Onlineshops sind also in der bequemen Position, sich auf ein stetig weiterentwickelndes System verlassen zu können. Auch in der Implementierung neuer Funktionen setzen die Schöppinger auf ihre Händler und setzen so immer wieder die Wünsche von Onlinehändlern um. 
  Ein Update auf die neueste Version wird dringend von Shopware empfohlen. Führen Sie vorher jedoch immer ein Backup durch! Die Aktualisierung kann über das Shopware Backend mit dem Shopware Update Service erfolgen. Dazu sollten Sie entweder vorher ein manuelles Backup oder wenn möglich, ein komplettes Backup durchführen. Die Backup-Dateien sollten nicht auf dem Server liegen, sichern Sie sich diese Shopware Backups immer nochmal Lokal oder auf einem anderem Server.  
 Shopware 6 liegt nun in Startlöchern und im Dezember will man das erste offizielle Release freigeben. Allerdings ist nur ein Bruchteil an Erweiterungen für Shopware 6 verfügbar, daher wird sich die tatsächliche Nutzung für Händler, um einige Monate nach hinten verschieben. Wir selbst vermuten, das es frühestens ab Januar 2021 erwachsen geworden ist, um über einen Wechsel nachzudenken.&amp;nbsp;&amp;nbsp; 
 Security und Plugin Updates 
 Neben der Fehlerbehebung und der Implementierung neuer Features, schließt Shopware auch regelmäßig Sicherheitslücken. Um diese Sicherheitsschwachstellen zu beheben, ist es unumgänglich Anpassungen vorzunehmen, um das Shopsystem stets auf dem neuesten Stand zu halten. 
 Weiterhin stehen natürlich auch für die Premiumplugins in regelmäßigen Abständen Aktualisierungen zur Verfügung, die in das Shopsystem eingespielt werden sollten. So erreichen Nutzer die optimale Performance in ihrem Onlineshop. 
 Update Guide für die aktuellste Version 5: Schritt für Schritt 
 
 Führen Sie eine Sicherung (Backup) Ihres Hosting Pakets am besten über eine komplette Datensicherung (Backup) durch. 
 Aktualisierung mittels SSH, FTP oder automatisch in der Administration, sind einige Möglichkeiten dies für Shopware 5 im Testsystem zu installieren. 
 Wenn per SSH aktualisiert wurde, bitte überprüfen Sie ob der update-assets Ordner in Ihrem Shop in vollem Umfang gelöscht wurde. Ist der Ordner hier noch vorhanden, wurde die Installation nicht vollständig durchgeführt. 
 Funktionalitäten in der Backend-Administration und Shop in allen Variationen und Möglichkeiten, sollten umfänglich getestet werden. Klicken Sie sich hier auch durch Ihre Templates, um sicherzustellen das alles korrekt funktioniert. 
 Sollte die Installation im Testsystem durch Datenbankfehler oder Erweiterungen fehl schlagen, sollten Sie Ihr Backup unbedingt wieder einspielen. Die Information zu den Fehlern in der Version, sollten unbedingt notiert und nachgegangen werden, warum diese aufgetreten sind. 
 Im Livesystem sollten Sie nun kontrollieren, ob eingesetzte Erweiterungen für das Update als kompatibel gekennzeichnet wurden. Sind hier alle Haken grün, heisst dies nicht, dass dies stimmen muss! Deswegen ist der Punkt 7 mit den&amp;nbsp; Backups nicht unwichtig. 
 Backup des Livesystems (File-System &amp;amp; Datenbank) erstellen. 
 Plugin Aktualisierung, welche vorher durchzuführen sind, sollten auch vorher eingespielt werden. 
 Nun können Sie die Aktualisierung von Shopware einspielen. Hier empfehlen wir Ihnen, dies über einen SSH-Zugang in der Console durchzuführen. Laden Sie sich die Datei für Shopware 5 mittels wget herunter und installieren Sie es dann über den Befehel recovery/update/index.php in Ihrer SSH Sitzung. Passen Sie hier allerdings auf, dass die Datei im richtigen Ordner abgelegt bzw. runtergeladen wurde. 
 Weitere Plugin Aktualisierung sollten danach direkt durchgeführt werden. Haben Sie hier alle Änderungen vorgenommen, dann testen Sie den Punkt 11 sehr genau, auch mit allen Shopware-Plugins. Es empfiehlt sich vor dem Test den Browser-Cache einmal komplett zu leeren, damit keine Cookies vom alten Shopsystem noch vorhanden sind. 
 Funktionalitäten bspw. durch Testbestellungen ausgiebig kontrollieren. Auch Ihre Templates sollten Sie kontrollieren, dass diese noch so funktionieren, wie es mal an gedacht war. Klicken Sie sich hier einfach selbst durch Ihren Store. 
 Sind nun trotz Test im Testsystem, im Livesystem Mängel in diesem Release enthalten, die einen Einkauf unmöglich machen, dann spielen Sie hier wieder Ihr Backup, welches Sie zuvor gesichert haben ein, um die Anpassungen wieder rückgängig zu machen. Vorab können Sie aber prüfen ob Änderungen an PHP vorgenommen wurden die für die aktuelle Version notwendig sind. Ab Shopware 5.6.0 wurde die Möglichkeit vorgenommen auf PHP 7.3 zu wechseln. Die PHP Version Änderung kann nur bei Ihrem Hoster erfolgen, kontaktieren Sie hier den Support Ihres Hosters. Haben Sie die Änderung vorgenommen dann ändern Sie für Shopware 5.6.0 Installationen die Version. 
 Ist das Upgrade Ihres Shopware-Shops ohne Probleme durchgelaufen löschen Sie nochmal alle Caches (HTTP-Proxy-Cache) und Überprüfen ob alle Grundeinstellungen die vorgenommen wurden immer noch korrekt sind.&amp;nbsp; 
 
   
 &amp;nbsp; 
 
 Shopware 5.7.20 
 05.06.2025  
 
 
 Captcha-Code bereinigen und verwendete Schriftart ersetzen. 
 Nicht verwendete Schriftartdateien entfernen. 
 
   
 &amp;nbsp; 
 
 Shopware 5.7.19 
 26.09.2023  
 
 
 In Formularen wird die Mailadresse nun wieder korrekt validiert. 
 Preise für Produkte mit Staffelpreisen, können nun wieder im Backend-Bestellmodul geändert werden. 
 
   
 &amp;nbsp; 
 
 Shopware 5.7.18 
 28.06.2023  
 
 
 Feedback-Popup wurde entfernt. 
 Die Größe der Schriftarten wurde optimiert. 
 Wenn ein Artikel ohne Lagerbestand in den Warenkorb gelegt wird, wird nun eine Fehlermeldung angezeigt. 
 Die Dokumentation von Methoden wurde verbessert. 
 Die Kompatibilität mit PHP 8.2 wurde verbessert. 
 Aktualisierung der von Drittanbietern bereitgestellten Software-Komponenten. 
 Eine Änderung hat einen Fehler bei der Produktauflistung vermieden. 
 Einstellungen für die Elasticsearch Backend-Funktionalität werden nun korrekt berücksichtigt. 
 Bei der Hinzufügung von neuen Positionen im Bestellmodul werden nun auch Staffelpreise berücksichtigt. 
 Die Berechnung von Lieferkosten in Produktexporten wurde verbessert. 
 Die Überprüfung der Eingabefelder bei der Registrierung und Anmeldung zum Newsletter wurde verbessert. 
 Die Darstellung von Produktvarianten auf der Produktdetailseite wurde korrigiert. 
 Die &#039;Nach dem Grund fragen&#039; E-Mail kann nun auch ohne Gutschein versendet werden. 
 Einstellungen für Subshops können nun wieder gespeichert werden. 
 Produkte können wieder bearbeitet werden, wenn zuvor ihre Bilder gelöscht wurden. 
 Die E-Mail-Einstellungen für Bestellbestätigungen können jetzt angepasst werden. 
 Das Verhalten des SLT-Cookies wurde korrigiert. 
 Wenn eine Anrede nicht benötigt wird, wird die Überprüfung übersprungen. 
 Updates werden in Zukunft direkt von GitHub bezogen. 
 Die Erstellung von Kundengruppen ist wieder möglich. 
 Das Shopware BI-Feature wurde entfernt. 
 
   
 &amp;nbsp; 
 
 Shopware 5.7.17 
 31.03.2023  
 
 
  Wichtig vorab : Dieses Update bitte vorab in einem Test-System durchführen! 
 Die Andrede kann nun in den Einstellungen deaktiviert werden. 
 Jetzt werden die Konfigurator-Option aus Artikelnamen nach Umwandlung eines Variantenartikels in Hauptartikel und Beziehungen der Konfiguratoroptionen zu gelöschten Varianten entfernt. 
 Das Verhalten von ähnlichen Produkten auf der Produktdetailseite funktioniert nun wieder korrekt. 
 Das Erscheinungsdatum wird nun wieder korrekt im Merkzettel angezeigt. 
 Der nicht verfügbar Hinweis bei Varianten-Artikeln mit mehr als zwei Optionen wurde nun korrigiert. 
 Motorola Geräte haben nun wieder vollen Zugriff auf Shopware Stores, die Bot-Liste wurde aktualisiert. 
 Die Steuerberechnung eines vorausgewählten Lieferlandes wird nun korrekt berechnet. 
 PHP 8.2 Core Kompatibilität wurde hergestellt. 
 Invalidierung des Reset-Passwort-Links nachdem die E-Mail-Adresse im Account geändert wurde, funkktioniert nun nicht mehr. 
 Unerwünschtes Verhalten beim Doppelklick auf den Login-Button wurde behoben. Hier wurde dann der Warenkorb geleert. 
 Caching-Verhaltens der Account Seite wurde nun verbessert nachdem man sich ausgeloggt hat. 
 Honeypot Captcha wurde vergessert. 
 Beim Ändern einer Bestellung über das Backend, wird nun korrekt das Lieferland für die Steuerberechnung berücksichtigt 
 
   
 &amp;nbsp; 
 
 Shopware 5.7.16 
 08.11.2022  
 
 
 Keyword-Felder können nun mehr als nur 255 Zeichen enthalten. 
 Gutscheine mit eine Datumsgültigkeit in der Zukunft, werden nun korrekt im Frontend erkannt und nicht direkt freigeschaltet. 
 Eigene Produkt Freitextfelder können nun für die SEO URLs Generierung mit verwendet werden. 
 Beim hinzufügen einer weiteren Position innerhalb einer Bestellung, wird nun der Preis mit hinzugefügt. 
 Die Backlog-ID des letzten Backlog-Eintrags, wird erst nach einem erfolgreichen Durchlauf beim Indexieren von Elasticsearch gesetzt. 
 CSRF-Probleme mit Safari Browsern wurde korrigiert. 
 Elasticsearch Backend Indexierung mit Kundendaten und einem nicht vorhandenem Geburtstag wurde behoben. 
 Referenzpreise werden nun auch bei Staffelpreise mit ausgewiesen. 
 Die Porduktnavigation einer Kategorieseite wurde verbessert, damit man nicht mehr auf eine leere letzte Seite gelangen kann. 
 Doppelte Smarty Blöcke bei der Preisanzeige mit oder ohne Rabatt wurde behoben. 
 Beim Lesen von Produkten über die API, werden nun die korrekten Steuern für Pseudopreis ausgelesen. 
 Fehler beim Produkt Multi-Edit Backup wurde behoben, damit Backups wieder eingespielt werden können. 
 Wenn der Such-Index über die Konsole neu erstellt wird und mit dem Parameter --clear-table auch bereinigt wird, funktioniert dies jetzt wieder. 
 Youtube Videos können jetzt auch nach Einwilligung des Benutzers erst angezeigt werden. 
 
   
 &amp;nbsp; 
 
 Shopware 5.7.15 
 12.09.2022  
 
 
 In der Backend Kundenansicht wurde das Kundenpasswort und die Session-ID mit geladen. 
 Wenn man eine bestimme URL für das Backend aufgerufen hatte, konnte man ohne die Berechtigung zu haben, als Beispiel die Artikelübersicht aufrufen obwohl der User das eigentlich nicht durfte. 
 
   
 &amp;nbsp; 
 
 Shopware 5.7.14 
 26.07.2022  
 
 
  Wichtig vorab : Dieses Update ist für einen fehlerfreien E-Mail Versand an Google Mail Adressen, umgehend durchzuführen! 
 Leerzeichen aus neu angelegten Thumbnail-Größen werden nun entfernt. 
 Die Versandkostenberechnung mit länderspezifischen Steuerregeln wurde nun verbessert. 
 Das Ajax-Warenkorb-Handling für Produkte mit einer Mengenstaffelung wurde behoben, wenn die Mindestmenge größer als die aktuelle Menge war. 
 Die PDF Erzeugung mit Schriftarten wurde korrigiert, da diese aus der Konfiguration nicht geladen werden konnte. 
 Beim Produktexport mit Aufschlagsversandregeln wird nun der korrekte Versandpreis ausgegeben. 
 Beim E-Mail-Versand wird nun der benötigte &#039;Message-Id&#039;-Header für Google Mail Adressen mitgesendet. 
 
   
 &amp;nbsp; 
 
 Shopware 5.7.13 
 22.06.2022  
 
 
 Korrigiert das Problem, dass das Update 5.7.12 nicht durchlaufen konnte. 
 
   
 &amp;nbsp; 
 
 Shopware 5.7.12 
 22.06.2022  
 
 
  Wichtig vorab : Dieses Update bitte nicht durchführen! 
 Produktbenachrichtigung können nun auch über Captcha abgesichert werden. 
 Die Sitemap-Generierung mit benutzerdefinierten URLs wurde korrigiert. 
 Ein Fehler wurde behoben, wenn ungültige Daten bei der Adresserstellung übertragen wurden. 
 Das speichern von Einkaufswelten mit bestimmten Elementen wurde verbessert. 
 Öffnen des Gutschein-Moduls unter PHP8.1 wurde korrigiert. 
 Die Schnellübersicht des Statistikmoduls ist wieder durch Plugins erweiterbar. 
 Die Kundengruppen werden nun wieder korrekt im Pseudopreisfilter mit berücksichtigt. 
 Die Weiterleitung von Kategorien mit externen Links wurde korrigiert. 
 Deaktivierte Versandkostenarten werden nicht mehr vom Produkt Export mit berücksichtigt. 
 Diverse Problem mit MySQL 8.0.29 wurden behoben. 
 Die Kompatibilität mit PHP 8.1 wurde verbessert. 
 
   
 &amp;nbsp; 
 
 Shopware 5.7.11 
 11.05.2022  
 
 
 CSRF-Token-Validierung aus Shopware Update 5.7.10 wurde behoben. 
 
   
 &amp;nbsp; 
 
 Shopware 5.7.10 
 29.04.2022  
 
 
  Wichtig vorab : Dieses Update bitte nicht durchführen! 
 CSRF-Fehler in Formularen wurde korrigiert. 
 
   
 &amp;nbsp; 
 
 Shopware 5.7.9 
 28.04.2022  
 
 
  Wichtig vorab : Dieses Update bitte nicht durchführen! 
 Produkte welche nicht für alle Kundengruppe Preise hinterlegt worden sind, werden wieder korrekt im Listing angezeigt. 
 Ein Fehler beim Ändern des Steuersatzes von einzelnen Positionen im Bestellmodul wurde behoben. 
 Ein Fehler im Warenkorb wurde behoben, wenn Länder für Sprachen unterschiedliche Einstellungen besitzen. 
 Ein Problem bei fehlender Kurzbeschreibung von Produkten wurde behoben. 
 Die Anzeige der Filter in Kategorien wurde korrigiert, die einen Product Stream hinterlegt haben. 
 Ein Fehler im Mail Logging wurde behoben, wenn es keine E-Mail Adresse mehr gab. 
 
   
 &amp;nbsp; 
 
 Shopware 5.7.8 
 12.04.2022  
 
 
 Customer Streams bieten nun neue Ausschlussbedingungen an. 
 Alle Cookies werden nun über HTTPS gesendet, falls diese verfügbar sind. 
 Product Streams Filter werden nun auch bei Varianten nach Pseudopreisen berücksichtigt und nicht länger nur nach der Hauptvariante. 
 Im Bestellmodul wird nun der korrekte Steuersatz ausgewählt, wenn neue Positionen hinzugefügt werden. 
 Das Passwort zurücksetzen Formular kann nun durch Captchas abgesichert werden. 
 Die Cookie-Lebensdauer ist nun einstellbar, da diese vorher immer ein halbes Jahr gültig waren. 
 PHP 8.1 Kompatibilität und Verbesserungen hinzugefügt. 
 Die Produktnummer eines Hauptartikels wurde nun zum Export mit hinzugefügt. 
 Das Robots.txt Verhalten des &quot;refreshStatistics&quot;-Widget wurde verbessert, damit Google auch noindex Seiten lesen darf um bereits indexierte Seiten wieder löschen zu können. 
 Ein neues Preisfeld für den günstigsten Preis der letzten 30 Tage nach Art. 6 a der Richtlinie 98/6/EG wurde mit hinzugefügt - Erklärung:&quot;Dieses Feld musst du ausfüllen, wenn du in der EU mit Preisermäßigungen in deinem Shop werben möchtest. Solche Angaben sollen von Kunden in der EU überprüft werden können. Bei Preisermäßigungen muss deshalb neben der Preisermäßigung auf den aktuellen Preis auch der niedrigste Preis der Ware in den letzten 30 Tagen vor der Preisermäßigung angegeben werden. Das ist so in Art. 6 a der Richtlinie 98/6/EG vorgeschrieben.&quot; 
 ElasticSearch im Core wurde verbessert. 
 
   
 &amp;nbsp; 
 
 Shopware 5.7.7 
 06.01.2022  
 
 
 Die Steuerberechnung bei der Dokumentenerstellung wurde nun korrigiert. 
 Bein Löschen von Archiv Einträgen aus dem E-Mail-Log werden keine verknüpfte Dokumente mehr gelöscht. 
 Bei getroffenen individuellen Filter-Sortierungen in einer der Kategorie, wird nun bei Klick auf einen Artikel und danach beim zurück kehren in Kategorie, der ausgewählte Filter wieder angezeigt/hergestellt. 
 Kategoriesortierung unter PHP8 verbessert und PHP 8.1 Kompatibilität hinzugefügt. 
 Das erweitertete Menü wurde in der UX für den Kunden verbessert. 
 Die &quot;Rich Snippets&quot; für Hersteller auf Produkdetailseiten wurde korrigiert. 
 ElasticSearch wurde für die PHP8 Kompatibilität verbessert. 
 ElasticSearch Backend kann nun wieder nach der korrekten Bestellzeit sortiert werden. 
 Wesentliche Produktmerkmale werden nun auch auf der Bestellbestätigungsseite abhängig von der Konfiguration angezeigt. 
 Die Erkennung der Bewertungsauthoren durch Google wurde angepasst. 
 Inaktive Shops oder Sprachshops tauchen nun nicht mehr in der Sitemap auf. 
 
   
 &amp;nbsp; 
 
 Shopware 5.7.6 
 26.10.2021  
 
 
 Korrigiert den Anzeigefehler, dass für vollflächige Einkaufswelten welche aktiviert sind der Haken auch wieder auf aktiv steht. 
 Versandkosten mit &quot;Eigenen Bedingungen&quot; können nun wieder normal abgespeichert werden. 
 Der Menüpunkt &quot;Banner&quot; unter Marketing kann nun wieder geöffnet werden. 
 TinyMCE Schriftgröße wurde korrigiert, damit der Text im Standard auch wieder lesbar ist. 
 Die .htaccess Datei wurde erweitert, damit XSS in SVG-Dateien verhindert wird. 
 Im ElasticSearch Backend wurde das Problem mit dem indizieren von Kundendaten behoben. 
 
   
 &amp;nbsp; 
 
 Shopware 5.7.5 
 20.10.2021  
 
 
 Korrigiert den Fehler, dass kein Formular im Frontend mehr aufgerufen werden konnte. 
 
   
 &amp;nbsp; 
 
 Shopware 5.7.4 
 19.10.2021  
 
 
 Aktualisierung von TinyMCE von 3.5.8 auf Version 3.5.12. 
 Der Name einer PDF Rechnung kann nun bevor er versendet wird bearbeitet werden. 
 Die Paginierung von Blog Beiträgen ist nun wieder möglich. 
 Der Produktexport wurde für PHP 8.0 verbessert. 
 Um von einem Produktvergleich zu einer Detailseite zu gelangen, muss der Button nun nicht mehr doppelt geklickt werden. 
 Artikelnummern von Varianten können nun wieder innerhalb der Variantenübersicht geändert werden. 
 Das Cache Verzeichnis für den Produktexport kann nun über die &quot;config.php&quot; konfiguriert werden, damit bei Cache leeren der Produktexport nicht mehr verschwindet und neu aufgebaut werden muss. 
 PHP 8.0 Kompatibilität durch Update der Dependencies verbessert, welcher auch einen Fehler bei der Übersetzung von Dokumenten mit PHP 8.0 behebt. 
 Bestellpositionen welche keine Produkte sind, werden nicht länger mit der Produktvarianten-ID &quot;0&quot; in der Datenbank gespeichert. 
 Sortierung der Bestellung im Backend korrigiert, wenn das ElasticSearch-Backend aktiviert ist. 
 Produkteigenschaften werden jetzt im ElasticSearch-Backend korrekt sortiert. 
 
   
 &amp;nbsp; 
 
 Shopware 5.7.3 
 08.09.2021  
 
 
 Varianten Optionen können nun wieder nachträglich verändert werden. 
 Entfernt den HASH des PAssworts aus einer Session. 
 Hinzufügen von Produkten zum Warenkorb per Bestellnummer für Produkte mit Staffelpreisen wurde korrigiert. 
 Im Produktexport wird jetzt auch der Kundengruppenausschluss berücksichtigt. 
 Kunden Attribute &quot;IST nicht&quot; funktioniert nun auch wenn der Kunde nicht mehr eingeloggt ist. 
 Listing Seiten ohne ein Ergebnis beo p=5 oder p=6, leitet nun auf eine 404 Fehler-Seite anstatt 200. 
 Die Steuerberechnung beim Wechsel der Rechnungsadresse auf der Bestellabschlussseite wurde korrigiert. 
 Die Steuerberechnung beim Double Optin Schnellbesteller wird nun auch beachtet. 
 Die Funktion des Notizzettels im Backend-Widget wurde wiederhergestellt. 
 Grundsätzlich wurde an vielen Stellen die PHP 8 Kompatibilität verbessert. 
 
   
 &amp;nbsp; 
 
 Shopware 5.7.2 
 29.06.2021  
 
 
 Fehlermeldungen in der Administration sind nun in der config.php konfigurierbar. 
 Abhängigkeit zum flysystem wurden auf den aktuellesten Stand aktualisiert. 
 
   
 &amp;nbsp; 
 
 Shopware 5.7.1 
 21.06.2021  
 
 
 Einige Datumsfelder wurden in der Datenbank auf DateTime korrigiert korrigiert. 
 Defekte Produktübersetzungen werden nun im Frontend ignoriert und werfen keinen Fehler mehr. 
 PHP 8 Fehler im Zusammenhang mit der Produktdetailseite und Varianten wurde optimiert und behoben. 
 
   
 &amp;nbsp; 
 
 Shopware 5.7.0 
 14.06.2021  
 
 Dieses Update-Paket ist mit Vorsicht zu genießen, da es von der Shopware 5.7.0 Release Candidate 1 bis zur Finalen Version 5.7.0 noch viele Änderungen gab, kann es durchaus sein das Plugins schon als kompatibel vermerkt wurden, die es aber in der finalen Version doch nicht sind. Bestes Anzeichen dafür ist, das nach dem Update nur noch eine weißes Frontend erscheint. Wenn möglich also hier vorher im Staging System gründlich testen.   Wir haben unser System mit PHP 7.4 und MySQL 8 aktualisieren können, dafür mussten aber auch unzählige Drittanbieter vorab aktualisiert werden. 
 
 Blog Beiträge werden nun wieder angezeigt, wenn nur Subshop Kommentare angezeigt werden sollen. 
 Es wird jetzt sichergestellt, dass die bestehende Session geschlossen ist, bevor eine Neue durch ein Cookie erstellt wird. 
 Information zum Rechnungsland hinzugefügt, wenn das Land für den Versand gesperrt ist, da eine Registrierung immer möglich sein muss. 
 ElasticSearch Indexierung - sw:es:index:populate --shopId 1 für einzelen Shops ist nun möglich. 
 ElasticSearch - Sofort Lieferbar Filter verhält sich gleich wie in MySQL Implementierung. 
 ElasticSearch 6 Support entfernt. 
 ElasticSearch Backlog SQL Fehler behoben, wenn ein Kunde noch nicht die Opt-In durchgelaufen ist. 
 Im E-Mail Log kann nun auch nach einer E-Mail Adresse gesucht werden. 
 Customer Streams sind nun mit MySQL 8 Kompatibel. 
 Die Live Filter funktioniert wieder im Kategorie-Listing. 
 Bankdaten und Firmenadresse zur Standard Mail Fußzeile hinzugefügt. 
 Http Cache Support für Formulare hinzugefügt. 
 Such Keywords mit vielen Varianten wurde optimiert. 
 Option hinzugefügt, mit der Kategorien aus dem Off-Canvas-Menü ausgeblendet werden können, falls sie in der Top-Navigation ebenfalls ausgeblendet sind. 
 Die Maßeinheit in der Artikel Übersicht wurde als Spalte hinzugefügt. 
 Doppelte Optin-Newsletter-Captcha-Prüfung wurde korrigiert, damit diese nur einmal durchgeführt wird. 
 
   
 &amp;nbsp; 
 
 Shopware 5.6.10 
 10.05.2021  
 
 
 Auf Mobile Geräten schließt der Zurück-Button des Browsers nun die Off-Canvas-Menüs. 
 Fehlende Symfony Abhängigkeit von &quot;ext-filter&quot; wurde in die composer.json hinzugefügt. 
 
   
 &amp;nbsp; 
 
 Shopware 5.6.9 
 09.11.2020  
 
 
 Produkt Streams können im Backend wieder nach Preisen sortiert werden. 
 Huawei Browser wird nun nicht mehr als Bot erkannt und kann Produkte wieder in den Warenkorb legen. 
 
   
 &amp;nbsp; 
 
 Shopware 5.6.8 
 17.08.2020  
 
 
 Sortierungen für Content Types wurden erweitert. 
 Im Mail-Log kann nun auch nach einer E-Mail Adresse gesucht werden. 
 Kunden können nun aus statischen Customer-Streams wieder gelöscht werden. 
 Google Lighthouse Kompatibilität in den Core Themes wurde verbessert. 
 Shops mit Umlaute in den Domains funktionieren nun im IE11 wieder. 
 Artikel im Crosselling Tab werden nun auf dem iPad wieder richtig dargestellt. 
 Cache leeren wurde verbessert. 
 Backend Cookies wurden nun alle auf secure gesetzt. 
 Theme Kompelierung über CLI funktioniert nun mit Subshops wieder. 
 
   
 &amp;nbsp; 
 
 Shopware 5.6.7 
 08.06.2020  
 
 
 Die HTML Komprimierung des kompletten Stores, ist bei einer Neuinstallation nicht mehr direkt aktiv. 
 Technische URLs können nun auch als hrefelang ausgegeben werden. 
 Alle Cookies werden nun direkt auf &quot;secure&quot; und HTTP-only gesetzt wenn SSL für den Shop aktiviert wurde. 
 Der Honypot-Captcha wurde im Template für Formulare verbessert. 
 Logfiles im Backend können nun durchsucht werden. 
 Probleme bei Übersetzungen von Duplizierten Einkaufswelten wurde behoben. 
 Bei mehreren Subshops wird nun der korrekte Mailer für den jeweiligen Subshop genutzt. 
 jQuery wurde auf die Version 3.5.0 aktualisiert. 
 
   
 &amp;nbsp; 
 
 Shopware 5.6.6 
 03.03.2020  
 
 
 CSS und JavaScript Ressourcen von Drittanbieter Plugins wurden nicht mehr beim Theme Neuaufbau beachtet. 
 
   
 &amp;nbsp; 
 
 Shopware 5.6.5 
 03.03.2020  
 
 
 PHP 7.4 kompatibel 
 Der Facebook und Twitter Titel und die Beschreibung werden nun für Blogbeiträge korrekt ausgegeben. 
 Die Produktnavigation innerhalb einer Artikel Detailseite funktioniert nun auch mit ElasticSearch und bricht nicht mehr nach dem 10 Artikel ab. 
 Eigene Freitextfelder können nun in den Checkout Templates benutzt werden. 
 Wird im Warenkorb eine zusätzliche Artikelnummer hinzugefügt welche nicht mehr existiert, erscheint nun auch ein Hinweis und der Warenkorb wird nun mehr nicht einfach nur neu geladen. 
 Der Banner-Slider für Einkaufswelten im Fullscreen Modus funktioniert nun wieder korrekt. 
 Die Passwortverschlüsselung Argon2 wurde nun im Core mit hinzugefügt. 
 Beim wiederherstellen eines Warenkorbes, werden nun die Freitextfelder wieder korrekt angezeigt. 
 Es kann nun auch optional eine technische URLs in den hreflang ausgegeben werden. 
 Das Html Markup vom Cookie Manager wurde entfernt, wenn es nicht aktiv ist. 
 Blog Seiten können wieder in den HTTPCache aufgenommen werden ohne das die Statistik dabei zerstört wird. 
 Die Anzahl von Elementen in einem Artikel Slider mit einem Produktstream sind nun konfigurierbar. 
 Der Cookie-Pfad bei einer Wiederherstellung einer Brower-Sitzung wurde nun behoben. 
 Die gespeicherte Uhrzeit des letzten SEO URL Updates wurde nun korrigiert. 
 Die Bearbeitung von Filterungen und Sortierungen funktioniert nun wieder direkt im Kategorie Modul. 
 Die Schema.org Referenzseiten wurden komplett von http auf https umgestellt. 
 
   
 &amp;nbsp; 
 
 Shopware 5.6.4 
 18.12.2019  
 
 
 Der Shopware Login Token - Cookie wurde nun als technisch notwendig markiert, da es ansonsten zu Caching-Problemen kam. 
 
   
 &amp;nbsp; 
 
 Shopware 5.6.3 
 03.12.2019  
 
 
 Das Cookie Consent Tool wurde nun im Core integriert, da dies gemäß dem EuGH Urteil nun pflicht ist. 
 Nicht erreichbare Buttons, wie das Löschen oder Editieren von Elementen wurde in der Administration behoben. 
 Das Riskmanagement kann nun auf Kunden Spezifikationen für Zahlungsarten limitiert werden. Des Weiteren sind nun alle Freitextfelder von einem Artikel im Riskmanagement auswählbar, vorher waren nur Shopwareigenen Freitextfelder möglich. 
 Zusätzliche Freitextfelder können nun auf &quot;Nur lesbar&quot; eingestellt werden. 
 Wird ein Bild in dem Media Manager aktualisiert kann nun auch der Typ der Grafik mit ersetzt werden. Bsp.: von JPG auf PNG. Dies war vorher nur mit dem gleichen Bildtyp möglich. 
 Statische Shopseiten welche über ein PopUp geöffnet werden können, werden nun auch im Cache abgespeichert. 
 Ein Preisstaffel von Artikeln, beachtet nun auch die Mindestbestellmenge eines Artikels. 
 Mobile Bestätigungs-Nachricht nach der Registrierung wurde in der Kundenansicht verbessert. 
 Die Href-Language Einstellungen sind nun auch pro Sprachshop einstellbar. 
 Eigene Filter für die Kategorien werden nun korrekt in der Auswahlfilter-Liste einer Kategorie ausgegeben. 
 Zugelassene Lieferländer während einer Bestellung, werden jetzt korrekt angezeigt welche auch als Lieferland zugelassen worden sind. 
 Die Versandkosten Berechnung beim erstmaligen Öffnen des Offcanvas-Warenkorbs, zeigt nun direkt die Versandkosten an. 
 Das E-Mail Logging wurde verbessert. 
 Unter manchen Browsern in der Administration, wurden erstellte Dokumente mit einer falschen Endung abgespeichert. 
 Die Geschwindigkeit wurde auf allen Seiten in der Kundenansicht optimiert. 
 Im Artikelvergleich werden nun keine Bewertungen mehr ausgegeben wenn diese in den Grundeinstellungen deaktiviert wurden. 
 
   
 &amp;nbsp; 
 
 Shopware 5.6.2 
 30.09.2019  
 
 
 Globale PDFs wie z.B.: AGBs oder Widerrufsbelehrungen, werden nun zu jeder Status E-Mail einer Kundenbestellung, wenn diese hinterlegt wurden mit versendet. 
 Double-Opt-In E-Mails und Registrierungsbestätigungsmails wurden vereinfacht und optimiert. 
 Elasticsearch wurde mit Abverkaufsartikeln optimiert. 
 Die Berechnung der Kundenkonten in den Customer Streams wurde korrigiert. 
 Kundenbestellungen können nun gelöscht werden, auch wenn ein E-Mail Log Eintrag vorliegt. 
 Redis Cache wurde im Core optimiert. 
 In der Systeminfo wird nun erstmals die korrekte MariaDB Datenabnk ausgegeben. 
 Wurde bei der Gutscheinangabe im Warenkorb ein Leerzeichen davor oder dahinter durch kopieren gesetzt, verhindert dies nicht mehr die Prüfung auf Richtigkeit des gutscheins. 
 Kategorien Abhängigkeiten von Subshops wurden verbessert. 
 Die Checkout Seiten werden nun nicht mehr von der &quot;HTML Minifizierung&quot; beachtete. 
 Überschreibungen von Übersetzungen in den Formularen wurde behoben. 
 
   
 &amp;nbsp; 
 
 Shopware 5.6.1 
 02.09.2019  
 
 
 Rich Snippets wurden für die Kategorien optimiert. 
 Die Passwort Vergessen Funktion kann nun auch bei defekten Stammdaten im Kundenkonto ausgelöst werden. 
 Double-Opt-In E-Mails versenden nun den gleichen Link per E-Mail wenn der Benutzer den Link in seiner Mail noch nicht geöffnet hatte. 
 Die Übersetzungen für Blog Elemente in den Einkaufswelten werden nun unterstützt. 
 Warenkörbe werden nach einem erneuten Login wieder gefüllt, wenn noch kein Kauf durchgeführt wurde. 
 Die Administration für Safari Nutzer auf dem iPad wurde verbessert. 
 
   
 &amp;nbsp; 
 
 Shopware 5.6.0 
 12.08.2019  
 
 Vor dem Update muss zwingend der Lizenzmanager deinstalliert und gelöscht werden! Damit im Footer alle Links wieder erscheinen, müssen die Templatekeys in den Grundeinstellungen von gLeft zu left als Beispiel abgeändert werden. Des Weiteren wird empfohlen die Datenbank zu den Details einer Kundenbestellung&amp;nbsp;zu aktualisieren.  DELETE from s_order_details WHERE orderID Not IN (Select id from s_order)  
 
 Die manuelle Sortierung von Artikeln in den Kategorien wurde integriert und muss nicht mehr über eine Erweiterung angepasst werden. 
 E-Mails welche an Kunden oder Händlern versendet werden sind nun im Core verbaut und muss nicht mehr über eine Erweiterung integriert werden. Das E-Mail Log ist im Standard inaktiv und muss in den Grundeinstellungen noch aktiviert werden. 
 Einkaufswelten werden nun erstmals auch ohne der Ajax Funktion bereitgestellt. Des Weiteren können Einkaufswelten nun auch auf Folgeseiten in den Kategorien dargestellt werden. 
 Die Berechtigungen für Benutzeraccounts wurde deutlich verbessert und optimiert. Abhängigkeiten werden hier nun direkt überprüft. 
 HTTP2 Server Push Funktion und die HTML Minifizierung sind jetzt direkt im Core verbaut und nutzbar. 
 Inhaltstypen können nun Global erstellt werden und für einzelne Bereiche zur Verfügung gestellt werden. 
 Versandkosten Aufschläge können nun erstmals als eigene Position hinzugefügt werden. 
 Das SVG Bildformat wird nun im Standard im Media Manager erkannt. 
 Der Rundungsfehler bei Netto Bestellungen wurde nun behoben. 
 Elastisearch wurde im Mapping und in der Administration CLI optimiert. 
 Der Kundenlogout wurde verbessert indem die Session ID direkt nach Logout erneuert wird und somit der Warenkorb auch korrekt geleert wird. 
 
   
 &amp;nbsp; 
 
 Shopware 5.5.10 
 06.06.2019  
 
 Patch zur Shopware Update Version 5.5.9 vom 04.06.2019. 
 
 Das Kategorielisting funktioniert nun wieder. 
 Umgebungen mit open_basdir, werden nun bei Aktualisierungen und Installation berücksichtigt. 
 
   
 &amp;nbsp; 
 
 Shopware 5.5.9 
 04.06.2019  
 
 
 Übersetzte Media Freitextfelder können nun in den Einkaufswelten wieder korrekt benutzt werden. 
 Buttons in einem leerem Warenkorb, sind nun im Standard deaktiviert. 
 Übersetzungsfehler bei den Shopseiten für die Freitextfelder, wurden behoben. 
 Preise werden nicht mehr aktualisiert zwischen der Bestellbestätigungsseite und Bestellabschlusseite. 
 Für Blogbeiträge wurde der Media Manager abgeändert, damit alle Ordner zu sehen sind und als Beispiel auch Artikelbilder geändert werden können. 
 In der Administration kann nun nach der expliziten Variante gesucht werden. 
 Worst Rating Fehler für Google Rich Snippets, wurde bei den strukturierten Daten behoben. 
 Das Risk-Management zeigt nun auch die inaktiven Zahlungsmethoden an. 
 Zoomen auf Mobilgeräten erlaubt ist nun erlaubt. 
 MySQL 8.0.16 Kompatibilität wurde hergestellt. 
 
   
 &amp;nbsp; 
 
 Shopware 5.5.8 
 08.04.2019  
 
 
 Plugin Kompatibilitätsprüfung aktualisiert&amp;nbsp;- Werden inkompatible Erweiterungen hochgeladen bekommt der Benutzer dies sofort gemeldet 
 Alte Merkzettel von Gast-Benutzern werden nach 1 Jahr entfernt 
 Behebt nun die falsche Anrede bei Herzlich Willkommen Herr/Frau X, nach Login 
 Grundpreis hinter der Inhaltsangabe auf der Detailseite eines Produkts mit Staffelpreise ausgeblendet 
 Variantenwechsel funktioniert nun mit URL Parametern ohne einen Wert 
 Option für &quot;Kein Kundenkonto deaktivieren&quot; erweitert, sodass die Checkbox vorausgewählt ist 
 404 Fehler beim Cache Warmup - URL wird nun im Log mit angegeben 
 Konfigurationen für das Anzeigen der Versandkosten Vorberechnung im Warenkorb und im Off-Canvas Warenkorb erweitert 
 Lagerbestandsfilter für Varianten in Elasticsearch behoben 
 In der mobilen Ansicht werden bei den Bestelldetails dieselben Daten ausgegeben wie in der Desktop Version 
 RichSnippets aktualisiert: priceCurrency, priceValidUntil, url und image 
 Anzeigeprobleme von langen Filternamen durch hinzugefügten Titel behoben 
 Elasticsearch Indexierungszeit verkürzt bei aktiver Variantensuche 
 Es wird verhindert, dass Google Bots Seiten indexieren, die von der robots.txt nicht zugelassen sind 
 Gastbesteller konnten bestellen, obwohl sie keine Versandart ausgewählt hatten und die Konfiguration eine Kundenbestellung&amp;nbsp;ohne Versandart verbietet 
 Erlaubte Dateiendungen im MediaManager können nun einfacher im eigenen Plugin erweitert werden 
 
   
 &amp;nbsp; 
 
 Shopware 5.5.7 
 25.02.2019  
 
 
 Übersetzbarkeit von Blog Beiträgen wurde implementiert 
 E-Mail Versand zeigt nun in den Logs die genauen Fehler an 
 &quot;Ab&quot; Preis Unterscheidung rundet nun auf 2 Stellen 
 Symfony Libraries im aktualisiert 
 SQL Abfrage im Risk-Management wurde optimiert 
 MySQL 8 Kompatibilität im Newsletter-Modul hergestellt 
 Besucher Widget zeigt nun auch die korrekt Firma an falls vorhanden 
 Dynamisches Mapping von Produkten und Properties bei der Indexierung in Elasticsearch kann nun deaktiviert werden 
 Fehlermeldung bei Plugin-Subscriptions korrigiert 
 Sortierposition der Länder in Grundeinstellungen ermöglicht 
 &quot;Stammdaten Übernehmen&quot; übernimmt nun auch Abverkauf Artikel 
 Kundenbestellungen&amp;nbsp;werden nun im Elasticsearch Modus auch standardmäßig korrekt sortiert 
 Das Kundenkonto kann nun aus der Bestell-Detailübersicht geöffnet werden 
 MediaCleanup beachtet nun auch Verlinkungen 
 Fehler bei der Auswahl von Bundesländern beim Anlegen eines Kundenkontos behoben 
 Suche in der Administration nach Artikeln mit Buchstaben wie &#039;ß&#039; geändert 
 Neue Funktion im &quot;Erweiterten Menü&quot;, damit die Kundengruppen beim Cache deaktiviert werden können 
 
   
 &amp;nbsp; 
 
 Shopware 5.5.6 
 22.01.2019  
 
 Patch zur Shopware Update Version 5.5.5 vom 21.01.2019. 
 
 Problem mit Einkaufswelten, die das Layout &#039;resize&#039; nutzen behoben 
 Update Problem von 5.5.5 behoben, mit Migration 1452 
 
   
 &amp;nbsp; 
 
 Shopware 5.5.5 
 21.01.2019  
 
 
 zusätzliche Länder wurden integriert 
 Shop Attribute wurden ergänzt 
 MediaCleanup überprüft nun auch HTML Attribute Felder 
 Zahlungsarten Freitextfelder sind nun überall nutzbar 
 die Sortierung im Listing nach Artikelbezeichnung wird nun auch bei der Übersetzung beachtet 
 CronJob Ausführungen verbessert, damit keine Gleichzeitigen Ausführungen mehr stattfinden können 
 die REST-API für Artikel wurde beim Varianten-Endpunkt erweitert 
 Varianten Bilder werden nun auch gelöscht wenn das Bild im Artikel gelöscht wird 
 
   
 &amp;nbsp; 
 
 Shopware 5.5.4 
 03.12.2018  
 
 
 Beim Ändern der UstID-Einstellungen einer Kundenbestellung&amp;nbsp;in den Detaileinstellungen, verwendet Shopware weiterhin die UstID-Einstellung der Standard-Rechnungsadresse. - dies wurde nun gelöst. 
 Darstellung des Grundpreises in den Suchvorschlägen wird nun korrekt ausgegeben. 
 Übersetzung der erlaubten Lieferländer bereitgestellt. 
 Korrigiert leere Warenkörbe für einmalige Gastkunden mit einem SLT-Cookie. 
 In der Freitextfeldverwaltung kann nun auch die Entity Land ausgewählt werden. 
 Die Ajax Suche reagiert nun auch bei der eingestellten &quot;Minimale Suchwortlänge&quot; unter Suche in den Grundeinstellungen. 
 Das Honeypot-Captcha wurde überarbeitet, damit Bots keine Möglichkeit bekommen sich registrieren zu können. 
 Im Kundenkonto Bereich können nun die Kunden durch das Land gefiltert werden. 
 Artikel Abverkauf wird nun auch für die ausgewählte Variante korrekt ausgegeben. 
 Mobile Menü für Shopseiten wurde korrigiert. 
 
   
 &amp;nbsp; 
 
 Shopware 5.5.3 
 05.11.2018  
 
 
 Tabellenansicht im Medienmanager zeigt nun die Dateigröße an 
 Benutzer-Accounts, welche durch häufige falsche Login-Versuche gesperrt wurden, können einfacher freigeschalten werden 
 auf der Newsletter-Seite wird beim Absenden des Formulars der „Speichern“-Button deaktiviert 
 Lieferländer sind ab jetzt unabhängig von Rechnungsländern und können für Lieferungen blockiert werden 
 
   
 &amp;nbsp; 
 
 Shopware 5.5.2 
 22.10.2018  
 
 
 Länge der Meta Description ist ab sofort konfigurierbar 
 Artikelvarianten können nach Bestand sortiert werden 
 Anzeige einer Warnung vor dem Löschen von Dokumenten (bspws. Rechnungen) 
 Daten von Firma und Abteilung werden auf PDF-Belegen ausgegeben 
 Product Streams in den Kategorien sind übersetzbar 
 
   
 &amp;nbsp; 
 
 Shopware 5.5.1 
 18.09.2018  
 
 Mit dieser Aktualisierung wurde kurzfristig das fehlerhafte Laden der Einkaufswelten gelöst. 
 Die SYNERGY NETWORKS Entwickler konnten einen weiteren Bug feststellen, der sich mit der Übersetzungsfunktion der Kategorien ergibt. Durch das Wegfallen der zusätzlichen Kategoriebäume für Sprach- bzw. Subshops und das weitere Bestehen der Shop-IDs in der Datenbank, werden keine korrekten Weiterleitungen gesetzt. 
 Folgender  Link  führt direkt zum Ticket im Shopware Issue Tracker. 
 Zudem führt die neue Übersetzungsfunktion der Kategorien, zu einer fehlerhaften Zuteilung der Blog-Artikel. Aktuell werden alle Blogbeiträge, egal in welcher Übersetzung, in allen Sprachshops ausgespielt. 
  Hier  geht es zum entsprechenden Ticket im Issue Tracker. 
   
 &amp;nbsp; 
 
 Shopware 5.5.0 
 18.09.2018  
 
 
 Unterstützung von anteiliger Steuerberechnung 
 Übersetzungsfunktion von Kategorien, Shopseiten und Formularen 
 neue Sitemap-Struktur 
 Support für hreflang-tags 
 ElasticSearch für das Backend integriert 
 Warnung, wenn mehrere Benutzer gleichzeitig Kundenbestellungen, Kundenkonten oder Artikel bearbeiten 
 Einkaufswelten werden auf Shops begrenzt 
 
  Achtung!  Sollten Sie das Shopware 5.5 Update selbst durchführen wollen, beachten Sie bitte die richtige Reihenfolge. Einige Erweiterungen müssen beispielsweise vor dem eigentlichen Shopware Update selbst aktualisiert werden. Im besten Fall erstellen Sie ein Backup bevor das neue Update eingespielt wird. Ein Shopware Backup wird in der Regel immer empfohlen. 
 Zudem sind aktuell einige Bugs bekannt (mehrere Einkaufswelten auf einer Seite mit Positionierung werden nicht korrekt dargestellt &amp;gt; hierzu wurde bereits nach wenigen Stunden ein Bugfix mit dem Shopware Update 5.5.1 zur Verfügung gestellt). 
   
 &amp;nbsp; 
 
 Shopware 5.4.0 
 27.02.2018  
 
 
 Varianten im Listing implementiert 
 Bildzuordnung der Varianten verbessert 
 Abverkauf von Varianten integriert 
 SSL-Mischbetrieb entfernt 
 Versandkosten im Offcanvas Warenkorb aktivierbar 
 Canonical-Tag bei Seiten, die mit noindex definiert sind, entfernt 
 Angabe eines Namens bei Artikelbewertungen nicht mehr verpflichtend 
 
   
 &amp;nbsp; 
 
 Shopware 5.3.0 
 31.07.2017  
 
 
 Bestellungsmails mit Anhang möglich 
 der Benutzer wird darauf hingewiesen, dass die Website Cookies nutzt 
 das Media Cleanup Command sucht Shopware-weit nach unbenutzten Medien 
 Artikelbewertungen können auf Subshops beschränkt werden 
 Plugin LastArticel wurde in den Core übernommen 
 die Vorschau kann geöffnet werden, ohne das die Einkaufswelt vorher gespeichert wird 
 in der Bestellübersicht kann nun nach dem Namen eines Kundenkontos sortiert werden 
 für die Registrierungsseite kann ein Captcha konfiguriert werden 
 Mediendateien können nun ersetzt werden 
 
   
 &amp;nbsp; 
 
 Shopware 5.2.0 
 04.07.2016  
 
 
 Verzicht auf die Verschlüsselung mittels ionCube ab sofort auch bei den Premiumplugins 
 Subshop-Lizenzen sind nun im Core integriert und damit kostenlos 
 der Code wurde aufgeräumt und macht den Weg für eine schnellere Technik frei 
 die Arbeit an den Einkaufswelten wurde neu gestaltet – auf einen Blick lassen sich nun alle Devices bearbeiten; weiterhin lassen sich Texte innerhalb der Einkaufswelten nun direkt übersetzen; die Vorschaufunktion wurde grundlegend verbessert 
 das Premium Plugin Produkt Berater (Shopping Advisor) wurde erheblich überarbeitet – der Berater ist nun individualisierbar und kann entweder in der Sidebar oder als Schritt-für-Schritt-Berater eingebaut werden; zudem sieht der Shopbetreiber in der Vorschau, wie die Produkte später abgebildet werden, selbstverständlich ist der Shopping Advisor responsive 
 auch das Premium Plugin Custom Products wurde einer Frischzellenkur unterzogen – ein Schritt-für-Schritt-Modus, basierend auf Bildern, führt den Kunden durch den Erstellungs- und Kaufprozess; zudem lassen sich Artikelvorlagen mit individuell gestaltbaren Feldern versehen; besonders praktisch: während des Erstellungsprozesses sieht der Kunde den sich verändernden Preis im Warenkorb in Echtzeit 
 die Adressverwaltung für den Kundenbereich wurde verbessert – es lassen sich nun mehrere Rechnungs- und Lieferadressen anlegen 
 in nahezu jedem Modul ist ab sofort das Erstellen von individuellen Freitextfeldern möglich 
 das Beste kommt zum Schluss: Ab sofort ist die umfangreiche Warenwirtschaft Pickware Teil des Shopware-Cores – das heißt, ab der Shopware Professional Edition benötigt der Shopbetreiber keine zusätzliche autarke Warenwirtschaft eines Drittanbieters. 
 
   
 &amp;nbsp; 
 
 Shopware 5.1.5 
 11.04.2016  
 
 
 die Steuerberechnung bei der Kundengruppe Händler-Netto stimmt nun überall überein 
 der Schutz vor doppelten Bestellnummern wurde verbessert 
 Kundenbestellungen, die genau um Mitternacht getätigt wurden, sind nun besser auffindbar 
 
   
 &amp;nbsp; 
 
 Shopware 5.1.4 
 22.03.2016  
 
 
 neuer Product-Stream Filter, welcher ausschließlich „Neue Produkte“ filtert, als Grundlage für den Filter dient die bestehende Grundeinstellung „Artikel als neu markieren“ 
 die Artikel aus einem Product-Stream können nun auch in den Oberkategorien verwendet werden, dabei werden die Artikel nicht auf Unterkategorien vererbt 
 der Warenkorb ist nach dem Logout immer leer, nach dem Ausloggen liegen dem Kunden keine Daten mehr vor 
 E-Mail-Adressen im Format test@test werden bei der Validierung in Shopware nicht mehr unterstützt 
 
   
 &amp;nbsp; 
 
 Shopware 5.1.0 
 19.10.2015  
 
 Besonders zwei Features überzeugen uns dabei schon jetzt. Die Neuerungen Product Streams und Digital Publishing machen das Arbeiten mit Shopware noch effizienter und ermöglichen es, Produkte kreativ zu präsentieren. 
  Product Streams und Digital Publishing  
 Die&amp;nbsp;Product Streams&amp;nbsp;erleichtern es Shopbetreibern ihre Produkte zielgerichtet dem passenden Kunden zu offerieren. Sie können als eine Art Suchfilter gesehen werden, der vom Händler vordefinierbar ist. So lassen sich nur bestimmte Produkte anzeigen, beispielsweise rabattierte Artikel, Marken- oder Saisonartikel. Im Backend wird der Stream gefüllt, der dann im Frontend zu sehen ist. 
 Die Product Streams lassen sich in Einkaufswelten, Landingpages und Produktdetailseiten anwenden. Ein weiterer Pluspunkt: Das Feature lässt sich auch nutzen, um Daten zu Preisportalen und Marktplätzen zu senden. So können Sie genau steuern, welche Produkte übergeben werden sollen. 
 Mit&amp;nbsp;Digital Publishing&amp;nbsp;erfüllt sich ein Traum vieler Shopbetreiber. Mit dem Feature lassen sich dynamische Banner direkt in Shopware erstellen. Texte und Buttons werden dann ganz einfach auf dem Hintergrund platziert. Die Banner, welche natürlich von Beginn an voll responsive sind, ermöglichen es, „Call-to-Action“-Buttons in Einkaufswelten zu integrieren. 
 Über einen einfachen Bearbeitungs-Modus wird das Baukastensystem bedient. In einer Vorschau kann bereits während der Erstellung getestet werden. Für eine gute SEO-Performance werden die Werbebanner im Übrigen in HTML ausgegeben. 
  Weitere Neuerungen und Informationen zum Shopware 5.1 Update  
 Doch auch andere Neuerungen im Shopware 5.1 Update werden die Nutzer begeistern. So ist die Volltextsuche Elastic Search nun ab der &quot;Community Edition&quot; verfügbar und Premium- sowie Advanced Features erlauben eine Anpassung der Suche an eigene Bedürfnisse. 
 Weiterhin wurden Vorschläge umgesetzt, die direkt von den Händlern an die Entwickler herangetragen wurden. So werden ab sofort alle Seiteninformationen per Ajax ohne Reload erstellt. Das schafft auch für die Shopbesucher ein angenehmeres Shoppingerlebnis. Zudem wurde der Media Manager verbessert, die Stammdaten überarbeitet und die Suchlogik kann nun von einer oder- auf eine und-Logik umgestellt werden. 
   
 &amp;nbsp; 
 
 Shopware 5.0.4 
 16.09.2015  
 
 
 Die&amp;nbsp;„Passwort vergessen?“ - Funktion wurde vollständig überarbeitet. Sollte der Besucher das entsprechende Formular ausfüllen, erhält er ab sofort einen Link, der nur für eine limitierte Zeit gültig ist. Auf der Zielseite kann der Kunde dann wie gewohnt ein neues Passwort eingeben. 
 Beim SEPA- und Lastschriftverfahren kann nun das Validieren nicht mehr umgangen werden, somit werden die Daten zur Pflichtangabe, um eine Bestellung tätigen zu können. 
 
   
 &amp;nbsp; 
 
 Shopware 5.0.3 
 24.08.2015  
 
 
 Versandkosten werden nun bereits vor der Auswahl einer Zahlungsart angezeigt. 
 Probleme mit den Kundennummern (Dopplungen) wurden behoben. 
 Ist ein Link nicht erreichbar, wird zur Startseite geleitet (auch bei Unterkategorien). 
 Probleme im Bestellprozess unter Verwendung des Browsers Microsoft Edge wurden behoben (Kundenbestellungen/Kundenkontos gehen nicht verloren). 
 &quot;getList-Methode&quot; wird von Varianten-API Ressource unterstützt, sie gibt alle Artikelvarianten mit Attributen und Preisen zurück (optional können mit &quot;considerTaxInput&quot;-Parameter Bruttopreise zurückgegeben werden). 
 In der Benutzerverwaltung lassen sich jetzt mehrere Nutzer auf einmal entfernen. 
 Bei im Vornherein deaktivierten Cookies erhält der Nutzer einen Hinweis, dass der Shop so nur rudimentär zu benutzen ist. 
 Ist eine Landingpage mehreren Kategorien zugewiesen, wird der Canonical-Link nun sauber und eindeutig ausgewiesen. 
 
   
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 Shopware 5.0.2 
 20.07.2015  
 
 
 Aus den Stapelverarbeitungen des Bestellmoduls wurde das Experten-Layout entfernt. 
 In der Newsletter-Registrierung wird das Datum gespeichert und auch im Modul ausgegeben. 
 Aus dem Bestellungsmodul wurde die versteckte Statistik entfernt. 
 In der Kategorie Übersicht wird bei einer Rabattierung durch Preisgruppen bei einem „Ab“-Preis, nun nicht mehr der teuerste Preis angezeigt (ähnlich wie bei den Staffelpreisen). 
 Die Breadcrumb-Funktion beim Blättern in den Kategorien wurde angepasst. 
 Die Suche in der Kundenliste ist nun verknüpft, das heißt, es kann nach Vor- und Nachnamen gleichzeitig gesucht werden (wichtig bei vielen Kundenkonten mit dem gleichen Nachnamen, bspw. Meier, Müller etc.). 
 Individuelle Gutscheine können jetzt manuell auf „eingelöst“ gesetzt werden (wichtig bei Händlern, die ihren stationären Handel mit einem Online-Shop verknüpfen). 
 Probleme (mögliches Spoofing) mit den E-Mail-Adressen, welche der Kunde im Kontaktformular hinterlegt, wurden behoben. 
 
   
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 Shopware 5.0.1 
 26.05.2015  
 
 
 um das Übersetzen von LESS-Dateien wesentlich schneller voranzutreiben, können Entwickler nun ein vorgefertigtes Gruntfile verwenden 
 bei gleichen Preisen, werden die Staffelpreise nun nicht mehr mit einem „ab“-Preis gekennzeichnet 
 Probleme beim Anzeigen der Herstellerlogos (Überragen, Stauchen) wurden behoben 
 wenn die Option „Abverkaufsartikel ohne Lagerbestand nicht anzeigen“ aktiviert ist, kann nun trotzdem ein Export an andere Kanäle (bspw. Google Shopping, Preisvergleichsseiten) erfolgen 
 Artikel in der Einkaufswelt werden nun mit den passenden Thumbnails geladen 
 Registrierung ohne Kundenkonto kann jetzt fehlerfrei erfolgen 
 Gutscheine sind nun auch in den verschiedenen Sub- bzw. Sprachshops verfügbar 
 Theme Caches können auch während der Laufzeit geleert werden 
 Kategorien, die als Hauptkategorie fungieren (aber nicht als solche im Kategoriebaum angelegt wurden) erhalten nun ein erweitertes Menü 
 
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 Hier geht es zu allen Changelogs, für weitere Informationen zu den bisherigen  Shopware 5  und  Shopware 6  Updates. 
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                            <updated>2025-09-24T09:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Künstliche Intelligenz mit Shopware: So wird KI für Händler nutzbar</title>
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                                            Entdecke den Shopware AI Superstars Summit 2025: Praxisnahe KI-Lösungen für Shopware-Händler. Jetzt Termine sichern &amp; Shopware Webinare besuchen.
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                 Shopware startet am 25. September 2025 den neuen AI Superstars Summit – eine Reihe von Online-Webinaren, die Händlerinnen und Händlern zeigen, wie Künstliche Intelligenz (KI) ihr Geschäft bereits heute voranbringen kann. In insgesamt vier Themenblöcken präsentieren Shopware-Partner praxisnahe Lösungen: von der Conversion-Optimierung über personalisierte Einkaufserlebnisse bis hin zu Betrugserkennung und strategischer Zukunftssicherung. 
 Künstliche Intelligenz (KI) ist überall. Kaum ein Branchenevent, kein Fachmagazin, keine Schlagzeile kommt ohne einen Verweis darauf aus. Während in vielen Diskussionen abstrakte Schlagworte wie Machine Learning oder Generative AI durch die Diskussionen geistern, geht es für Händler eigentlich um ganz konkrete Fragen: Wie kann KI mir helfen, Warenkörbe zu retten, Produktdaten schneller aufzubereiten oder meinen Kunden ein personalisiertes Einkaufserlebnis zu bieten? Kurzum: Wie hilft mir KI konkret in meinem Geschäftsalltag? Händler und Händlerinnen kennen dieses Spannungsfeld. Sie wissen, dass in KI ein enormes Potenzial steckt, aber zwischen Bestellverwaltung und Retouren fehlt es bisher an praxistauglichen Umsetzungstipps. 
  Shopware startet den AI Superstars Summit   
 Um hier zu helfen, hat Shopware den AI Superstars Summit ins Leben gerufen. Statt über mögliche Zukunftsvisionen zu sprechen, wird in einer Reihe von Webwaren gezeigt, wie KI bereits jetzt in Shopware funktioniert und was echten Mehrwert für Händlerinnen und Händler bringt.&amp;nbsp;„Wir glauben an den Shopware AI Superstars Summit, weil er Händler in den Mittelpunkt der KI-Debatte stellt“, sagt Stefan Hamann, Co-CEO von Shopware. „Es geht darum, reale, praktische Lösungen unserer Partner zu zeigen, die beim Wachstum und bei der Anpassung helfen.“&amp;nbsp;Damit positioniert sich Shopware klar: KI darf nicht Theorie bleiben, sie muss im Alltag wirken. 
  KI-Wissen statt Schlagworte: Vier Themenfelder, die Händler bewegen   
 Die Webinare des AI Superstar Summits sind in vier Bereiche gegliedert – immer mit dem Anspruch, konkrete Fragen aus dem Händleralltag zu beantworten: 
   1. Umsatz steigern &amp;amp; Checkout optimieren    
 Von abgebrochenen Warenkörben bis zu unübersichtlichen Produktdaten: Hier dreht sich alles darum, Conversion-Barrieren mit KI zu überwinden. 
 
 25. Sep. – How AI can solve your biggest ecommerce challenges –  Jetzt anmelden  [English] 
 16. Okt. – AI That Converts: Real-World Tactics to Boost Revenue Across Search, Checkout &amp;amp; CX –  Jetzt anmelden  [English] 
 23. Okt. – Von abgebrochenen Warenkörben zu KI-gestützten Checkouts: Best Practices für deinen Unternehmenserfolg –  Jetzt anmelden   
 30. Okt. – Unübersichtliche Produktdaten bremsen dich aus?Mit KI-Automatisierung steigerst du Qualität und Performance –  Jetzt anmelden   
 
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   2. Kundschaft begeistern &amp;amp; Loyalität gewinnen    
 Wie können smarte E-Mails, personalisierte Erlebnisse oder 3D/AR-Shopping Bindung schaffen, statt nur Klicks zu generieren? 
 
 2. Okt. – How AI Transforms Shopper Engagement: Using 3D &amp;amp; AR to Reduce Drop-Offs –  Jetzt anmelden  [English] 
 9. Okt. – Kann KI für dich verkaufen? Smarte E-Mails &amp;amp; nahtlose Zahlungen, die wirklich konvertieren –  Jetzt anmelden   
 
 &amp;nbsp; 
   3. Unternehmen schützen &amp;amp; absichern    
 KI kann nicht nur verkaufen, sondern auch betrügerische Muster erkennen und Händlerinnen und Händler vor finanziellen Risiken bewahren. 
 
 6. Nov. – Using AI to Outsmart Fraud and Maximize Revenue: A Financial Risk Playbook for Merchants –  Jetzt anmelden  [English] 
 
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   4. Business zukunftssicher machen    
 Vom Einsatz in der Produktvermarktung bis zu KI-gestützten Marktplatzstrategien: Hier geht es um die langfristige Wettbewerbsfähigkeit. 
 
 13. Nov. – How AI Is Transforming Customer and Employee Experiences –  Jetzt anmelden  [English] 
 20. Nov. – AI + Smart Selling: GenAI in Merchandising &amp;amp; Marketplaces –  Jetzt anmelden  [English] 
 27. Nov. – AI-Ready Commerce: Mach dein Business fit für die Zukunft –  Jetzt anmelden   
 
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  Warum sich Händler diesen Summit vormerken sollten?   
 Anders als langfristige Initiativen richtet sich der Shopware AI Superstars Summit auf das Hier und Jetzt.&amp;nbsp;Die verschiedenen Sessions liefern: 
 
 Beispiele aus der Praxis, die sofort anwendbar sind. 
 Impulse von Technologiepartnern, die schon im Shopware-Kosmos erfolgreich arbeiten. 
 Antworten auf Fragen, die Händler:innen im Alltag beschäftigen. 
 
 &amp;nbsp; 
 Damit bietet Shopware genau das, was vielen Händlern bisher fehlte: eine verständliche Übersetzung von KI in greifbare, praxisnahe Lösungen. KI ist mehr als ein Trend. Sie ist längst Werkzeug – wenn man weiß, wie man sie einsetzt. Mit dem AI Superstars Summit bringt Shopware Händlern genau dieses Wissen nun näher. 
 Shopware AI Superstars Summit. Alle Termine und die Anmeldung gibt es  hier . 
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                            <updated>2025-09-23T11:00:00+02:00</updated>
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